Inspiration

Kommunikationsmethode

Gerechtes Sprechen

Training und Coaching – das ist vor allem sprechende und zuhörende Arbeit. Als fundamentales Handwerkszeug verdient das Sprechen deshalb besondere Pflege, meint ­Cornelia Schinzilarz. Wie ihr Kommunikationsmodell, zu dem ein neues Kartenset erschienen ist, Weiterbildner dabei unterstützen kann, erklärt sie hier.
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In Training und Coaching geht es meist um die Begleitung kleinerer und größerer Veränderungen, immer wieder aber auch um die ganz großen Fragen: Wo stehe ich jetzt? Wo will ich hin? Und wie schaffe ich das? Für die Bearbeitung dieser Herausforderungen – und der ganzen Palette dazwischen – nutzen Trainer und Berater unzählige Werkzeuge und Tools. Das Wichtigste aber ist zweifellos ihre Kommunikation. Gelingt sie, erleichtert das die Arbeit der Weiterbildner. Es lohnt sich deshalb für die Kommunikationsprofis, über das eigene Sprechen nachzudenken und daran zu arbeiten, den Einsatz von Sprache und Zuhören zu verbessern. Das radikal ressourcenorientierte Kommunikationsmodell 'Gerechtes Sprechen' will ihnen dabei helfen.

Die Grundidee des Ansatzes ist, dass klar und deutlich formuliert und aller vorhandenen Möglichkeiten entlang zugehört wird, um so sicher in die tieferen philosophischen oder psychologischen Dimensionen zu gelangen, die für die jeweilige Herausforderung – hier etwa …

Extras:
  • Merkblatt: Gerechtes Sprechen
  • 5 Beispielimpulse
  • Der Beitrag stammt aus dem Buch von Cornelia Schinzilarz: Gerechtes Sprechen: Ich sage, was ich meine. Das Kommunikationsmodell in der Anwendung. Beltz, Weinheim 2016, 29,95 Euro.
Autor(en): Cornelia Schinzilarz
Quelle: Training aktuell 01/17, Januar 2017, Seite 24-28
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