Reflexion

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Kolumne

Im Hier und Jetzt

Sich wegen der Krise zu sorgen, ist zwar verständlich, hilft aber nicht weiter. Wer sie meistern will, muss Dinge im Hier und Jetzt anpacken, statt sich in seinen Sorgen zu verlieren. Consultant Matthias Kolbusa mit dem ersten Teil seiner Gedankenanregungen für Weiterbildungsprofessionals. 
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Keine Frage: Die Situation ist ernst für Trainerinnen, Coachs und Consultants. Binnen drei Monaten hat sich der Markt in Luft aufgelöst. Verwaiste Terminkalender, Stornos im Stundentakt und zumindest in 2020 keine Besserung in Sicht. Viele hoffen verzweifelt auf ein Wunder, während andere noch verhalten optimistisch sind. Doch so verständlich diese Sorgen auch sind, so wenig hilfreich sind sie zugleich. Denn sie stellen nichts weiter dar als aus dem Gestern aufs Morgen übertragene Erfahrungen. Sie sind zwar real, aber nicht die Realität, in der wir uns behaupten müssen. Wer die Krise meistern will, muss präsent sein, muss die Dinge im Hier und Jetzt anpacken, statt sich in seinen Sorgen zu erschöpfen. Sinn ergibt sich durch Handeln, nicht durch Nachdenken oder Reden.

Autor(en): Matthias Kolbusa
Quelle: Training aktuell 08/20, August 2020, Seite 46
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