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Institute können Haftpflichtversicherung für freie Trainer abschließen

Nicht nur freie Trainer können eine Berufshaftpflichtversicherung abschließen - auch Weiterbildungseinrichtungen können ihre Honorarkräfte seit Neuestem vor geschädigten Seminarteilnehmern in Schutz nehmen. Möglich macht das eine Erweiterung des Gruppenversicherungsvertrages der Kölner Trainerversorgung e.V., die seit April 2007 gilt. Weiterbildungseinrichtungen können demnach selbstständige Trainer, die sie nur gelegentlich einsetzen, über den Firmentarif mitversichern. Besonders entgegen kommt diese Neuerung denjenigen Seminaranbietern, die eine Vielzahl freier Trainer, Berater und Coaches beschäftigen.

'Die Arbeitgeber mussten bislang jedem Trainer einzeln hinterherrennen und ihn fragen, ob er eine Berufshaftpflichtversicherung hat', erklärt Edit Frater von der Trainerversorgung. Diesen Aufwand will die Kölnerin künftig obsolet machen: Für eine Pauschale von 165,- Euro im Jahr können Weiterbildungseinrichtungen alle Honorarkräfte pauschal versichern. Outdoor-Trainings-Institute müssen tiefer in die Tasche greifen: Sie sind mit einem Jahresbeitrag von 295,- Euro dabei. Gedeckt sind in beiden Fällen Schäden bis zu zwei Millionen Euro.

Doch nicht nur für Firmen, sondern auch für Einzelpersonen hat Frater zwei Neuerungen im Angebot: Zum einen kann jetzt die Tätigkeit als 'Heilpraktiker Psychotherapie' abgesichert werden (Kosten: 75,- Euro pro Jahr). Zum anderen können ab sofort auch die Trainer der Alpenrepublik die Haftpflichtversicherung abschließen.

Weitere Informationen per Telefon.
Autor(en): (com)
Quelle: Training aktuell 06/07, Juni 2007
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