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Ab in die Tiefe

Hypnose im Coaching

Auf ein Pendel schauen, einen Punkt fixieren, gesagt bekommen, dass die Augen müder und müder werden ... Solche Assoziationen entstehen meist sofort, wenn von Hypnose die Rede ist. Dicht gefolgt von einer automatischen Abwehrhaltung. Doch damit vergibt man wertvolle Chancen, meint Björn Migge und erklärt, wie Coachs den Ansatz nutzen können.

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Jeder kennt sie wahrscheinlich von Silvestervorsätzen: die klaren Erwartungen an sich selbst, die partout im neuen Jahr nicht eingelöst werden. Im Coaching ist das oft nicht anders: Klienten machen sich über ihre Anliegen kluge Gedanken, haben gute rationale Erklärungen parat und gedanklich schon wunderbare Vorsätze zur Lösung entwickelt. Trotzdem kommen sie oft nicht weit: Die Gedanken und das Reden bleiben wirkungslos.

Dies liegt daran, dass wir im Wesentlichen durch unbewusste Prozesse motiviert und gesteuert sind, durch innere Bilder also, Gewohnheiten oder nicht reflektierte Annahmen. Vor allem aber durch eine Art ...

Extras:

  • Übung: Selbsthypnose
  • Konversationsinduktion
  • Mehr zum Thema

Autor(en): Björn Migge
Quelle: Training aktuell 08/18, August 2018, Seite 10 - 13 , 13379 Zeichen

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