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Freundliche Übernahme: NLP-Verbände fusionieren

Der 2004 ins Leben gerufene Verein für NLP im Business, Bonn, schlüpft unter die Fittiche des Deutschen Verbands für Neuro-Linguistisches Programmieren (DVNLP), Berlin. Für Oliver Müller, Vorsitzender des NLP-Businessverbands, ist die Fusion reine Formsache.

Der Grund: 'Die Vereinsgründung war eher eine Notlösung, weil die bisherige Satzung des DVNLP Unterorganisationen nicht zugelassen hat.' Um dennoch gezielt die Interessen der Business-NLPler vertreten zu können, habe man deshalb einen eigenständigen Verein gegründet.

Die neue föderale Struktur der jüngst verabschiedeten Satzung macht nun den Weg frei für fachbezogene Gruppen und Arbeitskreise innerhalb des DVNLP. Als eine dieser Fachgruppen will der Verein für NLP im Business künftig eine Anlaufstelle für Fragen zum Neuro-Linguistischen Programmieren im Wirtschaftskontext sein. So soll die Gruppierung etwa als Plattform für kollegialen Austausch dienen, Kontakte innerhalb der Branche herstellen und Fortbildungen im Bereich Business-NLP regeln.

Der Vorteil des Zusammenschlusses liegt für Oliver Müller klar auf der Hand: 'Es macht keinen Sinn, mehrere NLP-Verbände nebeneinander zu führen', so der Berater. 'Das frisst unnötig Kapazitäten.' Unnötig ist beispielsweise der Verwaltungsaufwand.

Da das administrative Geschäft künftig über die Berliner Zentrale abgewickelt wird und es keine Doppelmitgliedschaften mehr geben wird, werden die Business-NLPler den Arbeitsaufwand künftig zu den Akten legen können - und zwar voraussichtlich ab Mai 2006. Im Mai nämlich findet die Mitgliederversammlung des NLP-Businessvereins statt, auf der die Fusionierung offiziell bestätigt werden soll. Weitere Informationen per Telefon.
Autor(en): (ahe)
Quelle: Training aktuell 03/06, März 2006
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