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Coaching-Umfrage Deutschland 2014/15

Vertraulichkeit ist für Coachs ein Muss

Wie gehen Coachs mit dem Gebot der Vertraulichkeit um? Dieser Frage widmet sich die aktuelle Coaching-Umfrage Deutschland schwerpunktmäßig. Bislang sind Coachs beim Umgang mit dem heiklen Thema auf sich allein gestellt, wie die Ergebnisse zeigen.
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Wie gehen Coachs, deren Auftraggeber und Klienten eigentlich mit dem Thema Vertraulichkeit im Coaching um? Diese Frage stellte nicht nur der Coaching-Kongress an der Hochschule für angewandtes Management (HAM) in Erding, der Ende März 2015 stattfand. Auch die Coaching-Umfrage 2014/15, die dieses Mal in Kooperation mit dem HAM-Kongress durchgeführt wurde, widmet sich diesem Thema schwerpunktmäßig.

Dass Coachings vertraulich ablaufen und alles, was im Coaching besprochen wird, vertraulich behandelt wird, gehört eigentlich zum Common Sense der Szene. Allerdings: Eine rechtliche Grundlage gibt es dafür nicht (mit Ausnahme für Diplom-Psychologen und Psychotherapeuten im Rahmen einer psychologischen Beratung). Die kann es auch nicht geben, sind doch Coach und Coaching ungeschützte Begriffe. Vertraulichkeit ist also vielmehr ein moralischer Imperativ für Coachs, der allenfalls durch die Ethikrichtlinien des jeweiligen Coaching-Verbands gestützt wird, in dem der Coach freiwillig Mitglied ist.

Extras:
  • Grafik: 'Ethische Grundsätze'
  • Grafik: 'Stundensatz Coaching'
Autor(en): Jörg Middendorf, Georg Fischer
Quelle: Training aktuell 04/15, April 2015, Seite 14-17
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