Interaktion

Coachen mit modernen Medien

E-Coaching-Tools

Vor E-Coaching-Tools scheuen viele Coachs noch zurück. Dabei bieten sie zahlreiche Vorteile: Orts- und Zeitunabhängigkeit, eine stärkere Konzentration auf das Coachinganliegen, eine größere Nachhaltigkeit. Um davon zu profitieren, müssen Coachs aber wissen, welches Tool sich für was eignet. Coachingforscher Harald Geißler gibt einen Überblick.
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Die Digitalisierung durchdringt immer tiefer alle Bereiche unseres Privat- und Berufslebens. Nur Coaching scheint da bislang eine Ausnahme zu sein. Bis heute ist es eine weithin digitalisierungsfreie Zone – und das, obwohl die meisten Klienten für die Nutzung moderner Coachingmedien durchaus offen sind. Dass E-Coaching ein Nischendasein fristet, hat u.a. die aktuelle Coaching-Umfrage Deutschland von Jörg Middendorf ergeben. Demnach setzen Coachs nur in je einem Prozent ihrer Coachings virtuelle Räume oder online-gestützte Expertensysteme ein. 

Der wichtigste Grund dafür ist Angst auf Seiten der Coachs. Denn die meisten haben in ihrer langjährigen Face-to-Face-Praxis eine Vielzahl individueller Erfolgsmethoden und -muster entwickelt, die sie – so ihre Befürchtung – nicht bruchlos weiterführen können, wenn sie sich auf Coaching mit modernen …

Extras:
  • Termin
Autor(en): Harald Geißler
Quelle: Training aktuell 07/16, Juli 2016,
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