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Bald Allianz des Interessenverbandes mit dem Didacta Verband?

'Die Kräfte der vielfältig gegliederten Weiterbildungsszene zu bündeln und so den Einfluß der Weiterbildner zu vergrößern', lautet das Ziel des Interessenverbandes Berufliche Weiterbildung Berlin-Brandenburg (IVWB), das durch ein Zusammengehen mit dem Didacta Verband realisiert werden soll. Über die Vorteile dieser Allianz sind sich beide Verbände klar, jetzt muß nur noch das Organisatorische geklärt werden. Didacta-Geschäftsführer Jens-Uwe Böttcher erklärte während der letzten Mitgliedersammlung des Interessenverbandes, die gesamte Bildungswirtschaft stecke in einer Strukturkrise. Umso zwingender sei es, politikfähig zu sein und gemeinsam zu handeln. Heinz Jürgen Haupt, Vorsitzender des Interessenverbandes, unterstrich ebenfalls die Vorteile eines Zusammengehens: Es könnten Synergieeffekte entstehen, angefangen bei der Möglichkeit zu inhaltlicher Arbeit, über die Einflußnahme auf Qualifikationsstandards von Weiterbildung, bis hin zur Beratung in Steuer- und juristischen Fragen. Im IV. Quartal 1994 soll eine endgültige Entscheidung getroffen werden.
Während der Mitgliederversammlung wurde der neue Vorstand des IVWB gewählt: Heinz-Jürgen Haupt (Vorsitzender), Klaus Baier (stellvertretender Vorsitzender), Thomas Schumann (geschäftsführender Vorstand) und Wolfgang Hirsch (Schriftführer).
Autor(en): (eab)
Quelle: Training aktuell 07/94, Juli 1994
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