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BDVT zeigt Trends im Training auf

Im aktuellen 'BDVT Intern' stellen Fachleute ihre Sicht der zukünftigen Entwicklungen im Bereich Training dar.
Peter Schmitt, Vorsitzender der BDVT-Fachgruppe Traing: 'Eine vernetzte Informationsgesellschaft wird einen erweiterten, evt. sogar anderen Trainingsbedarf bedingen. Wir werden unsere Trainings überall dort zu entrümpeln haben, wo kognitives Wissen transportiert wird. Die Aufgaben von Trainern sehe ich verstärkt im Bereich von Trainings, die die Sozial- und damit die Handlungskompetenz der Mitarbeiter und Vorgesetzten stärken. Quality-Management, durchgehende Kundenorientierung sind ohne Bereitschaft und erforderliche Einstellung der Mitarbeiter nicht durchführbar. Übernahme von Verantwortung für die eigene Leistung kann nicht mit einem PC-Programm trainiert werden.'

Hans A. Hey, Vizepräsident Training BDVT: 'Wo es um affektive Lehrinhalte, Entwicklungen im Bereich der Sozial- und Selbstkompetenz, Gruppenprozesse und Persönlichkeitstraining geht, ist und bleibt der soziale Kontakt zwischen Lernenden, Trainer und Gruppe unentbehrlich. Immer mehr dominieren aktivierende Lehrmethoden, wie z.B. on the job und learning by doing. Einzel- und Gruppencoaching sowie Supversion werden auf breiter Front eingesetzt. Ziel ist die selbstlernende Organisation. Der Trainer sieht seine Aufgabe als Moderator und Helfer in diesem Prozeß.'
Autor(en): (eab)
Quelle: Training aktuell 01/96, Januar 1996
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