Know-how

Ausbildung zum firmeneigenen Supervisor

Von der Klärungshilfe unter Kollegen über Burn-out-Beratung bis hin zur Supervision bei Change-Prozessen - so vielfältig sieht das Aufgabengebiet eines so genannten Wirtschafts-Supervisors aus. Die Europäische Gesellschaft für Coaching, Supervision und Klienting GmbH bildet seit kurzem dazu aus.
Wirtschafts-Supervisoren sind firmeneigene Berater. Ihr Vorteil gegenüber externen Supervisoren: Sie kennen das Unternehmen und können somit die Aussagen ihrer Klienten bewerten.
In der eineinhalbjährigen Ausbildung wird nach Aussage von Supervisionsausbilder Karl J. Kluge insbesondere jenes Kompetenzverhalten trainiert, das zur Eigenständigkeit und quasi zum Unternehmer in eigener Sache führt. Darüber hinaus steht Basiswissen wie die verschiedenen Supervisions-Modelle und Techniken zur Einzel- oder Gruppen-Supervision auf dem Programm.
Bei der Vermittlung setzt Kluge auf Action-Learning und Learning-by-Doing. Nach dem Prinzip 'erst die Anwendung, dann die Theorie' leben die Trainer das entsprechende Verhalten und die Methoden vor, die es im Nachhinein zu besprechen gilt. Zudem sind Praxiseinsätze in die Ausbildung integriert.
Die Ausbildung startet am 1. September 2001. Kostenpunkt: 13.900 Mark.
Autor(en): (pwa)
Quelle: Training aktuell 07/01, Juli 2001
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