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Smartphone aus der Hand

Von geringerer Leistungsfähigkeit bis Nackenschmerzen – hängen wir zu viel am Handy, macht sich das mental und körperlich bemerkbar. Die Psychologin Julia Brailovskaia (Ruhr-Universität Bochum) und ihr Team ließen deshalb 200 Testpersonen eine Woche aufs Handy verzichten, 226 Personen die tägliche Nutzung um eine Stunde reduzieren sowie 193 Studienteilnehmende das Smartphone weiter verwenden wie bisher. Fazit: Langfristig ging es der Gruppe am besten, die ihre Nutzung reduzierte.

Autor(en): Nathalie Ekrot
Quelle: managerSeminare 292, Juli 2022
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