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Startup-Förderung für Afrika

Wie wäre es, Entwicklungshilfe nachhaltiger zu gestalten als üblich? Statt Geld in Projekte zu stecken, die enden, wenn der Geldstrom versiegt, Menschen langfristige Perspektiven zu eröffnen? Diese Frage stellten sich ein Ex-CEO der Welthungerhilfe, ein Entwicklungsexperte und ein Forschungsökonom, und gründeten als Antwort Impacc, eine gGmbH, die in Afrika sozialen und ökologisch nachhaltigen lokalen Startups auf die Beine hilft – Firmen, die durch ihr Tun Gutes für ihr Umfeld bewirken. Finanziert werden die Betriebe aus Spendengeldern, die Impacc in Eigenkapitalinvestitionen umwandeln darf. Die Startups erhalten – u.a. durch Unternehmen als Pro-Bono-Partner – auch Unterstützung fachlicher Art, etwa in puncto Branding und Markenführung. Das Ziel, langfristige Perspektiven vor Ort zu schaffen, scheint bislang aufzugehen. Immerhin etwas mehr als 400 neue Jobs konnten durch die Ventures schon geschaffen werden. Infos unter www.impacc.org.

Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 295, Oktober 2022
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