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Der BDU hat sich umbenannt

Das Kürzel bleibt bestehen, der Name dahinter ist ein anderer: Der Bundesverband Deutscher Unternehmensberater (BDU) hat sich im April 2022 umbenannt in Bundesverband Deutscher Unternehmensberatungen. Dahinter stecken zwei Gründe: ein überraschend alter und ein sehr aktueller. Einerseits greift der neue Name laut BDU eine Entscheidung auf, die bereits in den 1970er-Jahren getroffen worden sei: Damals hatte man beschlossen, keine Einzelpersonen mehr in den Verband aufzunehmen, sondern nur noch Beratungsunternehmen – was sich allerdings über die Jahrzehnte hinweg nicht im Namen spiegelte. Andererseits will man mit der Umbenennung die „seit Langem gelebte Vielfalt und Gleichberechtigung der Geschlechter in der Branche“ zum Ausdruck bringen. Die Initiative zum Namenswechsel kam denn auch, berichtet BDU-Sprecher Klaus Reiners, vom Arbeitskreis Diversity im Verband, wobei der Antrag gleich hohe Zustimmung in der Mitgliederversammlung erhielt. Im Zuge der Namensaktualisierung wurde auch der bildliche Außenauftritt des BDU modernisiert.

Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 291, Juni 2022
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