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Frag den Chef!

Workout für Manager

Wenn es in der Firma rumort, sollte sich eine Führungskraft den Mitarbeitern zeigen und den Dialog suchen. Doch das ist einfacher gesagt als getan. Schließlich sind es die meisten Chefs nicht gewohnt, ins öffentliche Kreuzverhör genommen zu werden. Zehn Regeln sorgen dafür, dass die Fragestunde tatsächlich Vertrauen schafft.

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Übernahmegerüchte machen die Runde, Auslandsniederlassungen müssen zugemacht werden, das gesamte Produktportfolio wird umgestellt – für all diese Umbruchsituationen geben Organisationsexperten oft einen Rat: Der Chef muss Spekulationen entgegentreten, muss sich seinen Mitarbeitern stellen, soll ihre Fragen beantworten. Traditionellerweise führen Organisationen während größerer Veränderungsprozesse Informationsveranstaltungen durch, bei denen die Teilnehmenden zum Schluss die Möglichkeit haben, Fragen zu stellen.

Diese Veranstaltungen, meist Question-and-Answers-Sessions genannt, dienen dazu, die Leute 'ins Boot zu holen'. Doch nicht immer wird dieser Effekt erreicht. Der Grund: Der Chef, der sich den Fragen stellt, ist die Situation nicht gewohnt und reagiert gestresst. Oder die Veranstaltung ist mit Informationen überladen, und die Mitarbeiter kommen gar nicht mehr dazu, ihre Fragen anzubringen. Um alle diese Fallstricke zu umgehen, sollten Führungskräfte zehn Regeln beachten.

1. Regel: Offen sein - Bei einer Informationsveranstaltung ist es aus der Sicht der Führung wichtig, die wesentlichen Informationen zu platzieren – das wird immer so bleiben. Häufig sind die Manager aber so fokussiert darauf, dass die Inhalte richtig, pointiert, stringent und professionell rüberkommen, dass sie das Wichtigere vergessen: nämlich spontan, direkt und authentisch in einen Dialog mit anderen Menschen einzutreten, bei dem sie noch nicht wissen, was sich genau dabei entwickelt. Tipp: Behalten Sie also Ihr Kommunikationsziel im Blick, aber klammern Sie sich nicht am Fahrplan fest. Seien Sie offen, ehrlich und reagieren Sie spontan.

Autor(en): Caspar Fröhlich
Quelle: managerSeminare 190, Januar 2014, Seite 60 - 61 , 8110 Zeichen

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