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Workforce Transformation bei AXA
Workforce Transformation bei AXA

Wege zum Empowerment

Spätestens seit der Corona-Pandemie ist digitalisiertes, selbstverantwortliches Arbeiten in vielen Unternehmen ein Muss. Aber gelingt es auch? Bei der AXA Versicherung ist das der Fall. Denn das Unternehmen hat bereits vor Pandemie-Beginn einen Transformationsprozess in Richtung Empowerment angestoßen. Im Interview erklären Vorständin People Experience Sirka Laudon und Dominik Scholz, Leiter Schadenregulierung Berlin und Umland, welche Brücken das Unternehmen zur Verantwortungsübernahme gebaut hat – und wie diese von den Mitarbeitenden angenommen werden.

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Stellhebel: Wie die AXA Versicherung ihre Mitarbeitenden empowert

Motivationsplus: Welche Wirkungen das Empowerment entfaltet

Einsichten: Welche Erkenntnisse ein interhierarchischer Jobtausch brachte

Neues Weiterbildungskonzept: Warum AXA auf Teamworkshops statt Führungsseminare setzt


Cover managerSeminare 280 vom 18.06.2021Hier geht es zur gesamten Ausgabe managerSeminare 280

Frau Laudon, Herr Scholz: Ihr Unternehmen befindet sich gerade in einer großen Transformation. Als wäre das nicht schon anstrengend genug, kam auch noch Corona hinzu. Wie haben Sie die Krise verkraftet?

Dominik Scholz: Ich würde sagen: sehr gut, gerade wegen der Transformation. Ich erinnere mich daran, dass es voriges Jahr zu Beginn der Pandemie nur wenige Tage gedauert hat, bis ca. 9.000 Mitarbeitende im Homeoffice bleiben konnten. Sie sind alle arbeitsfähig geblieben, weil wir auch schon vor Corona auf Digitalisierung gesetzt haben, auf Cloud-Lösungen, auf MS365 usw.

Sirka Laudon: Wir haben die Digitalisierung stark vorangetrieben, weil wir wissen, dass wir nur so einen hohen Kundennutzen bieten und schneller werden können. Schnell und flexibel auf den Markt reagieren zu können, erfordert allerdings auch andere Führungsmodelle und Arbeitsformen. Wer etwa nur mit Zustimmung des Chefs bei einem Kundenanliegen entscheiden darf, ist einfach zu langsam. Es gibt da eine spannende Untersuchung der Uni St. Gallen: Demnach arbeiten viele Menschen derzeit zwar – oberflächlich gesehen – selbstständig und digital, die dahinterliegenden Prozesse wie Vertrauenskultur und eigenständige Entscheidungsspielräume gibt es jedoch nicht. Wir haben den Eindruck, wir sind da ein gutes Stück weiter.

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