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Wirtschaftshochschule als Schule der Verantwortung

​Die Wirtschaftshochschule ESCP ist eine strategische Partnerschaft mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen eingegangen. Ziel ist es, so die Business School, 'angehende Manager und Führungskräfte auszubilden, die sich für eine nachhaltig ausgerichtete Zukunft der Wirtschaft einsetzen'. Worauf sich beide Partner inhaltlich stützen, ist das vom UNO Umweltprogramm erstellte 'Konzept für Nachhaltiges Leben', das auf die Umsetzung der 18 'Sustainable Development Goals' (SDGs) der Vereinten Nationen abzielt. Diese Ziele reichen von Armutsbekämpfung über Bildungs- und Gesundheitsförderung bis hin zum Klima- und Umweltschutz. 'Das Framework der SDGs begleitet die ESCP Business School in Berlin schon seit mehreren Jahren. Jährlich findet dazu im Januar eine Konferenz von Studierenden für Studierende statt', so Hochschulsprecherin Claudia Rudisch. Die ESCP will ihre Studierenden mit verschiedenen Studienangeboten darauf vorbereiten, die großen globalen Herausforderungen in ihrem beruflichen Kontext anzugehen – u.a. auch mit eigenen nachhaltigen Geschäftsmodellen zu Themen wie Ernährung, Mobilität und Wohnen. 'In diesem Gesamtkontext ist die jetzige Kooperation mit dem UNO Umweltprogramm zu sehen – die sich zunächst auf die Weiterentwicklung des ‘Master in Sustainability Entrepreneurship und Innovation‘ konzentrieren wird', so Rudisch.​
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 272, November 2020
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