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Wirtschaftsboom in Sachsen

Sachsens Glanz und Gloria

In puncto Wirtschaftswachstum steht Sachsen an der Spitze der Bundesländer. Der Grund: In Leipzig und Dresden siedeln sich zunehmend große Unternehmen an. managerSeminare hat nachgehakt, welche Auswirkungen der Wirtschaftsboom im Freistaat auf Trainer und Berater in der Region hat.
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'Erst Maultäschle. Jetzt Weißwürstl. Das Leipziger Allerlei wird spannend. Herzlich willkommen in Leipzig, liebe Kolleginnen und Kollegen von BMW!' Diese Grußworte standen im vergangenen Jahr auf ganzseitigen Anzeigen in zwei sächsischen Tageszeitungen. Verkündet vom schwäbischen Sportwagenhersteller Porsche, der so seinen neuen Nachbarn BMW aus Bayern empfing, der im Frühjahr 2005 ein Werk in Leipzig eröffnete.

Porsche montiert an Ort und Stelle bereits seit Spätsommer 2002 den Geländewagen Cayenne. Und das ist längst nicht alles, was Sachsen an wirtschaftlicher Prominenz zu bieten hat: Volkswagen fertigt in Zwickau und Chemnitz, in Dresden haben sich Chipriesen wie Infineon und AMD angesiedelt.

Werkeröffnungen renommierter Unternehmen gelten als positive Signale für die Region. Hinzu kommen statistische Daten, die ebenfalls für wirtschaftliche Erfolge sprechen. So arbeiten in den Automobil- und Zulieferbetrieben des Freistaates mittlerweile insgesamt 60.000 Menschen. Der Wirtschaftszweig war laut dem Statistischen Landesamt der stärkste in Sachsen und konnte von Januar bis Oktober 2005 im Vergleich zum Vorjahr einen Zuwachs von 14,4 Prozent vermelden. Und auch in Sachen Chiptechnologie lassen sich Erfolge vorweisen: Jeder fünfte weltweit verkaufte Mikrochip kommt mittlerweile aus der Region.
Autor(en): Andrea Bittelmeyer
Quelle: managerSeminare 97, April 2006, Seite 6-7
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