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Wir-Gefühl, wörtlich zu nehmen

Je verbundener sich Teammitglieder fühlen, umso stärker gleichen sich ihre Körperfunktionen einander an, etwa die Aktivität der Gesichtsmuskeln, die u.a. am Lächeln beteiligt sind. Das konnten Wissenschaftler des Max-Planck-Instituts für empirische Ästhetik in Frankfurt experimentell nachweisen. Allerdings können auch Belastungen in der Gruppe einen – in dem Fall negativen – Synchronisierungseffekt auf den Körper haben. So gleicht sich die Hautleitfähigkeit, Zeichen für Anspannung, bei Team Peers v.a. dann an, wenn es Probleme in der Gruppe gibt.
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 219, Juni 2016
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