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Neue Impulse und alte Hüte

Weltkongress für systemisches Management

Senge, Sprenger, Maturana… - die Referentenliste des 1. Weltkongresses für systemisches Management las sich wie das Who is Who der Managementexperten. Trotz der großen Namen waren jedoch nicht alle Besucher zufrieden. Eindrücke gesammelt hat Sibylle Nagler-Springmann.

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Es gibt drei Gründe, weswegen ein Kongress von Nutzen sein kann: 1. Man bekommt neue Inhalte und Anregungen für seine Arbeit. 2. Man fühlt sich bestätigt in dem, was man schon weiß und längst umsetzt. 3. Man sieht oder spricht Leute, deren Veröffentlichungen man gelesen hat und kann Papier- und Realexistenz miteinander vergleichen. Der 1. Weltkongress für systemisches Management hat alle drei Gründe erfüllt – je nach Vorkenntnis der Besucher.

Zusammengekommen waren im Kongresszentrum in Wien Anfang Mai rund 1.200 Manager, Organsationsberater, Managementtrainer - ein Großteil davon weiblich -, um den Grundstein für eine weltweite Vernetzung der systemisch arbeitenden Experten und Praktiker zu legen. Weiteres Ziel der Großveranstaltung war es, sich über neue Formen des Managements im Umgang mit Komplexität und Unvorhersehbarkeit auszutauschen. Für zahlreiche Teilnehmer ging es aber auch darum, sich klar zu machen, was systemisches Management überhaupt ist.

Autor(en): Sibylle Nagler-Springmann
Quelle: managerSeminare 49, Juli 2001, Seite 18 - 19 , 5776 Zeichen

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