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Vodafone-Chef lässt die Leinen los

Hannes Ametsreiter, neuer Deutschland-Chef von Vodafone, bringt frischen Wind in das Telekommunikationsunternehmen: Jeder Mitarbeiter darf neuerdings bis zu 50 Prozent seiner Arbeitszeit außerhalb des Büros verbringen. Wie im Februar 2016 die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung berichtete, hat der frühere Telekom-Austria-Boss obendrein sein Chefbüro abgeschafft. Weil er sehr viel unterwegs sei, lohne sich so ein Raum nicht, zitiert die Zeitung den Manager. Sein Büro, das seien sein Smartphone und sein Notebook, er habe keinen einzigen Aktenordner, sagte Ametsreiter dem Blatt. Und wenn er in der Deutschland-Zentrale ist, dann sitzt er im Großraumbüro mit seinen Vorstandskollegen an einem großen Tisch zusammen.
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 217, April 2016
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