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Kann weniger mehr bringen?

Verkürzte Arbeitszeiten

Eine Handvoll Unternehmen wagen derzeit ein Experiment: Sie haben die Wochenarbeitszeit reduziert – ohne neue Mitarbeiter einzustellen und ohne die Gehälter zu kürzen. Der Grund: Sie erwarten dadurch eine bessere Leistung und eine höhere Produktivität. Kann diese Rechnung aufgehen?


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von managerSeminare
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als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Schnellerer Takt: Warum der Achtstundentag nicht mehr zeitgemäß ist
  • Freier Kopf: Wie sich verkürzte Arbeitszeiten auf die Kreativität auswirken
  • Veränderung mit Plan: Warum das Einführen des Fünf-Stunden-Tages allein nicht reicht
  • Effizienter, effektiver, konzentrierter: Welche Maßnahmen dabei helfen, besser zu arbeiten
  • Schlüssel zum Erfolg: Wozu es eine Unternehmenskultur der Akzeptanz und des Respekts braucht
  • Alle in einem Boot: Warum das Gemeinschaftsziel in den Fokus rücken sollte

Zentrale Botschaft:
Knapp 200 Jahre ist es her, dass der walisische Sozialreformer Robert Owen als erster propagierte: 'Acht Stunden arbeiten, acht Stunden schlafen und acht Stunden Freizeit und Erholung.' Diese Aufteilung des Tages erwies sich bald als gute Taktung – auch im Sinne der Produktivität. Doch die Taktfrequenz der Arbeitswelt ist heute eine ganz andere als früher, vieles läuft schneller ab, der Geist kommt nicht hinterher. Eine Hand voll Unternehmen haben das zum Anlass genommen, einen anderen Weg zu gehen. Sie haben verkürzte Arbeitszeiten eingeführt und testen nun, ob weniger nicht vielleicht mehr bringen kann. 

Extras:
  • Tutorial: Verkürzte Arbeitszeiten einführen
  • Lesetipps

Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 240, März 2018, Seite 30 - 38 , 26979 Zeichen
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