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Top in der Nachhaltigkeitsberichterstattung

Nachhaltig zu wirtschaften, ist schwer. Darüber zu reden, zwar nicht umso mehr – aber offenbar doch eine Herausforderung. Die Wirtschaftsprüfungs- und Beratungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers (PwC) zeichnet seit 2016 daher regelmäßig Unternehmen aus, denen das Reden – oder vielmehr Schreiben –  über ihre Bemühungen um Nachhaltigkeit besser gelingt als anderen: Sie ehrt Betriebe, deren Nachhaltigkeitsberichterstattung sich durch ein besonders hohes Maß an Transparenz und Glaubwürdigkeit auszeichnet. Diesmal durften sich die Deutsche Bahn, EnBW, BASF und SAP sowie der österreichische Maschinenbauer Palfinger und das Schweizer Prüf- und Zertifizierungsunternehmen SGS über den 'Building Public Trust Award' in verschiedenen Kategorien freuen. Die Deutsche Bahn, Palfinger und SGS gewannen in ihrem jeweiligen Land die Auszeichnung 'Best Integrated Report', weil es ihnen aus Jury-Sicht in vorbildlicher Weise gelungen war, in ihren Berichten Nachhaltigkeitsthemen mit steuerungsrelevanten Kennzahlen zu verbinden. EnBW gewann in der Kategorie 'Leader in Transformation', weil es dem Unternehmen den Juroren zufolge gelungen war, die Veränderung seines Geschäftsmodells von Beginn an mit einer innovativen und transparenten Berichterstattung zu begleiten. BASF und SAP erhielten die Auszeichnung 'Kontinuität im Integrated Reporting'. Einzig in der Kategorie 'Task Force on Climate-related Financial Disclosures' wurde kein Sieger gekürt. Denn bei der Klimaberichterstattung blieben die Unternehmen, so Jury-Mitglied Petra Justenhoven, noch 'hinter den Ansprüchen der Stakeholder zurück'.
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 261, Dezember 2019
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