Testgelesen
Testgelesen

Neue Bücher zum Thema Generationen

In vielen Unternehmen arbeiten heute bis zu vier Generationen Seite an Seite – jede geprägt von eigenen Werten, Vorstellungen und Herangehensweisen. Für Führungskräfte bedeutet das: Sie müssen generationsübergreifende Bedürfnisse erkennen und verschiedene Sichtweisen konstruktiv vereinen. Doch was macht die einzelnen Altersgruppen aus? Wie lässt sich ein Umfeld schaffen, das den Anforderungen aller Generationen entspricht? Und was fördert eine erfolgreiche Zusammenarbeit über Altersgrenzen hinweg? Vier neue Bücher liefern Antworten.

Anders Parment: Die Generation Z.

Testgelesen von Helene Einramhof-Florian

In dem Buch „Generation Z. Die Hoffnungsträgergeneration in der neuen Arbeitswelt“ zeichnet Autor Anders Parment ein kompaktes Porträt einer Generation, die Arbeitgeber, Konsumenten und Bürger in der heutigen Zeit gleichermaßen herausfordert. In den ersten Kapiteln verortet Parment die Gen Z zunächst soziologisch: Aufgewachsen in digitalen Wohlstandswelten, geprägt von Krisenerfahrungen und permanenter Verfügbarkeit, sucht sie nach Sinn, Sicherheit und Möglichkeiten zur Selbstverwirklichung. Daran anschließend führt er die Leserinnen und Leser chronologisch durch zentrale Lebens- und Gesellschaftsbereiche wie Bildung, Arbeitswelt, Konsumverhalten, Politik und Kommunikation. Mithilfe von Interviews, Trenddaten und Mini-Cases zeigt er, wie Unternehmen und Verwaltungen ihre Strukturen und Prozesse flexibilisieren können, um den Erwartungshaltungen der Gen Z gerecht zu werden. Besonders an dem Buch ist zum einen Parments schwedisch-deutsche Perspektive: So verbindet er z.B. skandinavische New-Work-Ideale (flache Hierarchien, Purpose-Orientierung) mit der deutschen Debatte um Fachkräftemangel und Tarifbindung. Zum anderen ist es der hohe Bezug zur Praxis. Das Buch will den Dialog anstoßen und sofort anwendbare Impulse liefern: Jede Kapitelmitte enthält z.B. Reflexionsboxen („Reality Check“) mit Fragen wie „Wie sichtbar ist der Purpose Ihres Unternehmens für Trainees?“. Am Ende jedes Kapitels stehen Aktionslisten, beispielsweise ein Vier-Stufen-Plan zum Aufbau von Reverse-Mentoring-Programmen.

Informationsdichte Parment informiert solide: Fakten, Studien und Cases sind belegt, Wiederholungen treten nur vereinzelt auf – meist, um zentrale Thesen zu verankern. Die Informationsdichte ist insgesamt hoch, dennoch ist das Buch gut lesbar. Punkte: 4 von 4
Visuelle Gestaltung Das matte Softcover in kräftigem Blau-Gelb zieht Blicke an, der serifenlose, groß gesetzte Titel ist klar lesbar. Innen dominieren luftige Ränder und eine gut proportionierte Schrift, die das Lesen auch über längere Passagen hinweg angenehm macht. Infokästen unterbrechen regelmäßig den Fließtext, während einfache Balkendiagramme und zwei tabellarische Checklisten Kernaussagen visuell stützen. Punkte: 4 von 4
Gliederung Die Gliederung ist klar strukturiert: nach einer prägnanten Einleitung folgen fünf thematische Hauptkapitel – Bildung, Arbeit, Konsum, Politik, Kommunikation – jeweils mit gleich aufgebauten Unterabschnitten, Reflexionsboxen und Fazit. Randmarken und ein detailliertes Inhaltsverzeichnis erlauben gezieltes Springen zu Einzelthemen. Jedes Kapitel steht in sich verständlich, sodass selektives Lesen problemlos möglich ist. Punkte: 4 von 4
Verständlichkeit Parment schreibt prägnant, im Schnittstellen-Ton zwischen Wissenschaft und Praxis: klare Hauptsätze, sparsam eingesetzte Anglizismen. Fachbegriffe wie „Employer Brand“ oder „Hybrid Workspace“ werden direkt erläutert und ein knappes Glossar schließt definitorische Lücken. Wo Theorie dichter wird, lockern Fallbeispiele den Text auf und übersetzen Konzepte in Alltagshandeln. Punkte: 4 von 4
Eignung Parment adressiert primär HR-Verantwortliche, Führungskräfte und Berater, die Gen-Z-Kompetenz aufbauen wollen, zugleich aber auch Dozenten und Studierende der BWL/Soziologie. Als praxisnahes Handbuch mit Checklisten, Reflexionsfragen und Mini-Cases taugt es weniger als Nachschlagewerk und mehr als Aktionsleitfaden und fundierte Hintergrundquelle für Strategie- und Kulturprojekte.
Relevanz „Generation Z“ trifft den Zeitnerv: Arbeitskräftemangel, Purpose-Debatten und TikTok-Konsum prägen aktuell jede HR-Agenda. Parment verbindet vertraute Studien mit frischen, skandinavisch geprägten Praxis-Insights – kein Meilenstein, aber mehr als solides Update. Für Führungskräfte, HR-Professionals und Hochschulkurse bietet das Buch einen praxisstarken Einstieg mit sofort einsetzbaren Werkzeugen. Selbst Kenner des Themas finden inspirierende neue Perspektiven. Punkte: 4 von 4

Clara Vuillemin, Peter Lau: Zu jung? Zu alt? Egal!

Testgelesen von Irene Lamberz

Die beiden Autoren Clara Vuillemin und Peter Lau beschäftigen sich in ihrem Buch mit dem Thema Altersdiskriminierung in der Arbeitswelt, den daraus resultierenden Konflikten und möglichen Lösungsansätzen. Bereits die erste Seite nach dem Inhaltsverzeichnis provoziert mit dem Satz: „Dies ist ein Buch für alle, die gerade im falschen Alter sind.“ Das macht neugierig. Ich lese dieses Buch als Mitte-50-Jährige mit Diversity-Vorkenntnissen zunächst als einen (begrüßenswerten) Versuch, undifferenzierten Zuschreibungen gegenüber älteren und jüngeren Menschen etwas entgegenzusetzen. Nach einigen Seiten wird mir jedoch klar: Hier gibt es anteilig viel Kritik, aber wenige Impulse für die Praxis. Stereotype werden ausgiebig polemisch ausgeleuchtet und (aus meiner Sicht) zu pauschal vom Tisch gewischt. Älter werden sei eine Illusion, ist eine kühne Behauptung. Wer an Schachturnieren teilnehme oder täglich Marathon laufe, so die beiden Autoren, könne das leicht bestätigen. Das klingt für mich nach „selbst schuld am Älterwerden“. Oder bin ich selbst Opfer der „Autodiskriminierung“, meint: Ich rede mir mein Alter (und Älterwerden) selbst ein? Das an sich lobenswerte Ziel, die Kategorie des Alters zu relativieren, die Vielfalt des Alters aufzuzeigen und zu zeigen, dass ein gutes Miteinander unterschiedlicher Generationen Vorteile bringen kann, verschwindet meiner Meinung nach jedenfalls hinter solch markanten Thesen.

Informationsdichte Das Buch wirkt auf mich wie eine Sammlung von Kolumnenbeiträgen. Es werden viele Studien und Forschungsergebnisse zum Thema zitiert, doch fehlt es mitunter an einer tiefergehenden Einordnung oder Kontextualisierung. Sich ein eigenes, differenziertes Bild zu erarbeiten, wird dadurch erschwert. Viele Argumentationen und Zusammenhänge werfen Fragen auf, die nicht beantwortet werden. Punkte: 2 von 4
Visuelle Gestaltung Der optische Eindruck des Buches ist schlicht, aber ansprechend. Das Layout unterstützt den Lesefluss durch eine klare Strukturierung, gut gesetzte Absätze, Zwischenüberschriften, Bullet Points und Hervorhebungen. Auf Abbildungen, Grafiken und/oder Tabellen wurde jedoch weitgehend verzichtet. Punkte: 3 von 4
Gliederung Das Buch ist in neun Kapitel gegliedert, die thematisch voneinander getrennt sind, aber inhaltlich (teilweise) aufeinander aufbauen. Ein Querlesen ist eher nicht zu empfehlen. Die Überschriften der einzelnen Kapitel wirken assoziativ und machen neugierig („Superkraft – schneller sterben – Stress“). Punkte: 3 von 4
Verständlichkeit Die Sprache ist lässig und teils bildhaft, wechselt aufgrund der zitierten Studien jedoch zwischendurch in einen formelleren und dichteren Stil. Die Argumentation ist mir teilweise zu vage und einige Passagen sind bewusst überspitzt formuliert. Ein Glossar ist nicht vorhanden und einige Begriffe werden nicht erklärt. Eine Grafik steht ohne jede Erläuterung als eigenes Kapitel. Punkte: 3 von 4
Eignung Aufgrund der unklaren Adressatengruppe ist eine Eignung schwer zu beurteilen. Provokative Unterhaltung, die zum Nachdenken anregen soll, wäre vielleicht die beste Beschreibung für das Werk.
Relevanz Das Buch legt sich auf eine Betrachtungsweise fest, die aus meiner Sicht teilweise zu einseitig und pauschal ist, um das durchaus komplexe und sensible Thema adäquat aufzubereiten. Es kann aber ein Anstoß sein, um den Fokus aufzugreifen, gemeinsam hinderliche Vorbehalte aufzudecken und passende Lösungen zu finden. Punkte: 2 von 4

Meike Terstiege: Babyboomer in Unternehmen.

Testgelesen von Sabine Pihl

In ihrem Buch „Babyboomer in Unternehmen. Eine wertvolle Ressource für die Zukunft der Arbeitswelt“ widmet sich Meike Terstiege dem Thema Fachkräftemangel und der Frage, inwiefern die geburtenstarken Jahrgänge ein Teil der Lösung für dieses Problem sein können. Das Buch ist in sieben Kapitel gegliedert: Im theoretischen Teil führt Terstiege zunächst in die wirtschaftliche Situation Deutschlands ein und beleuchtet, welche Gruppen das Potenzial haben, dem Fachkräftemangel entgegenzuwirken. Dabei werden die Babyboomer, ihre zugeschriebenen Charakteristika und Unterschiede zu anderen Generationen explizit untersucht. Im praktischen Teil gibt die Autorin Einblicke in konkrete Unternehmensbeispiele. Neun Organisationen – darunter die Deutsche Bahn und Mercedes-Benz – zeigen hier in Best-Practice-Berichten, wie sie gezielt auf das Potenzial älterer Mitarbeitender setzen. Es folgen Erlebnisberichte von Mitarbeitenden und Führungskräften der Generation Babyboomer selbst sowie Darstellungen und Statements von Expertinnen und Experten. Das Buch endet mit Empfehlungen für Arbeitgeber zum richtigen Umgang mit Babyboomern sowie einem Fazit.

Informationsdichte Das Buch enthält viele interessante Informationen und Exkurse. Es inspiriert und motiviert zum richtigen Umgang mit der Generation Babyboomer. Allerdings sind die Kaptiel vom Aufbau sehr unterschiedlich. Zudem kommt es mehrfach zu Wiederholungen von Aussagen. Punkte: 3 von 4
Visuelle Gestaltung Das Buch ist ansprechend gestaltet. Schriftbild, Überschriftengestaltung und Seitenaufteilung sind angenehm für den Lesefluss. Die Grafiken folgen einem klaren und gut verständlichen Schema. Jedoch stehen sie selten im direkten Zusammenhang mit dem Text: Sie zählen z.B. genannte Aspekte nicht vollständig auf, benennen sie anders oder greifen neue Aspekte auf. Punkte: 3 von 4
Gliederung Das Buch gliedert sich in insgesamt sieben Kapitel. Meike Terstiege gibt keinen strukturellen Hinweis zum Einstieg. Die Kapitel folgen unterschiedlichen Logiken und sind in Bezug auf Einleitung, Hauptteil und Zusammenfassung unterschiedlich aufgebaut. Zudem stimmen die Seitenzahlen im Inhaltsverzeichnis nicht mit denen im Buch überein. Punkte: 2 von 4
Verständlichkeit Das Buch ist verständlich und mit großer Wertschätzung für die Generation der Babyboomer geschrieben. Fehlerfreiheit in der Sprache und ein sehr gutes Maß an Fachtermini ermöglichen der Zielgruppe ein flüssiges Lesen. Teilweise wechselt die Tonart, dies ist jedoch kein Nachteil. Punkte: 4 von 4
Eignung Personalverantwortliche jeder Erfahrungsstufe finden hier Anregungen und Informationen. Ich möchte es auch Unternehmensleitenden und Führungskräften in Abschnitten empfehlen, um sich für das Thema zu sensibilisieren.
Relevanz Das Buch kommt zur richtigen Zeit und mit interessanten Ansätzen auf den Markt. Es zeigt Notwendigkeiten, Herausforderungen und Vorteile auf und bietet werteorientierte sowie pragmatische Lösungsansätze. Babyboomer als „Generation Gold“ zu sehen und als Potenzial zu behandeln, ist ein Kulturthema, das Unternehmen und Gesellschaft guttut. Punkte: 4 von 4

Ardeschyr Hagmaier: Menschen statt Generationen.

Testgelesen von Eva Wagner

Ardeschyr Hagmaier stellt in seinem Buch „Menschen statt Generationen“ eine Führungsphilosophie vor, in der nicht das Schubladendenken in Generationen, sondern der individuelle Mensch – mit seinen eigenen Werten, Bedürfnissen, Antrieben und Potenzialen – im Fokus steht. Es handelt sich um einen Ansatz, der auf Wertschätzung, echtem Interesse am Gegenüber und einer coachenden Grundhaltung basiert. Es geht darum, Vertrauen aufzubauen, individuelle Stärken zu erkennen und gezielt zu fördern sowie die Vielfalt im Team als Ressource zu nutzen. Ziel ist ein Arbeitsumfeld, das Sinn vermittelt, Sicherheit bietet und Raum für Freude an Leistung schafft – als Grundlage für eine konstruktive Zusammenarbeit und nachhaltige gemeinsame Erfolge. Das Buch richtet sich an (angehende) Führungskräfte, die bereit sind, sich selbst, ihre Haltung und ihre Rolle konsequent zu reflektieren. Es ist weniger ein klassisches Sachbuch, sondern ein dialogischer Impulsgeber – mit vielen Reflexionsfragen, Denkansätzen und ersten Transferideen. Für mich ist die dargestellte Führungsphilosophie in ihrer Haltung sinnvoll. Der Ansatz verbindet viele bereits bekannte Führungsansätze – wie Self-Leadership, Führungskraft als Coach oder Empowerment – zu einem praxisnahen Gesamtbild, ohne dabei grundlegend Neues zu entwickeln.

Informationsdichte Der Einstieg ist ausführlich und enthält einige Wiederholungen. Im weiteren Verlauf nimmt die Informationsdichte zu, insbesondere bei Themen rund um Mitarbeiterführung. Zahlreiche Reflexionsfragen und Prinzipien regen zur Weiterarbeit an. Teilweise fehlen jedoch wissenschaftliche Grundlagen und vertiefende Ausführungen zu konkreten Führungsinstrumenten, um die Relevanz und den Transfer in die Praxis klarer herauszustellen. Punkte: 2 von 4
Visuelle Gestaltung Das Buch ist übersichtlich strukturiert. Durch gut gesetzte Überschriften, Kapitelübersichten, Reflexionsfragen, hervorgehobene Zitate und kompakte Fazits lässt es sich leicht erschließen. Die Gestaltung unterstützt die Orientierung im Text. Ergänzende visuelle Elemente wie Grafiken oder Studienübersichten hätten die Verständlichkeit und Tiefe zusätzlich stärken können. Punkte: 3 von 4
Gliederung Das Buch führt Lesende wie in einem Coaching-Gespräch durch die Inhalte – von Selbstführung über Mitarbeiterführung mit hohem Praxisbezug. Die Struktur ist nachvollziehbar. Gezieltes Lesen einzelner Kapitel sowie Querlesen sind gut möglich, da zentrale Inhalte wiederholt werden und auf thematisch ergänzende Kapitel hingewiesen wird. Punkte: 4 von 4
Verständlichkeit Die Sprache ist klar und leicht zugänglich. Fachtermini werden kaum verwendet. Unterstützt wird der Text durch eigene Praxisbeispiele und Stimmen aus dem Alltag von Führungskräften, eingerahmt von einer durchgehenden Story. Weniger die Sprache, mehr die vielen Reflexionseinheiten fördern die Auseinandersetzung mit der Thematik. Punkte: 4 von 4
Eignung Das Buch richtet sich an (angehende) Führungskräfte, die sich praxisnah mit moderner, menschenorientierter Führung auseinandersetzen wollen. Es bietet keine neue(n) Theorie(n), sondern lädt zur Reflexion ein und ist als Einstieg oder Erweiterung des vorhandenen Führungswissens hilfreich. Ergänzend sollte Basiswissen zu Führung und Motivation vertieft werden.
Relevanz Das Buch greift aktuelle Themen wie den „War for Talents“ und die emotionale Distanz vieler Mitarbeitender auf und bietet eine realistische Auseinandersetzung mit der Bedeutung menschenzentrierter Führung. Eine gute Ein- bzw. Weiterführung der Führungsrolle, aber kein bahnbrechender Neuansatz – eher ein ehrlicher, erfahrungsbasierter Reflexionsleitfaden für die Führungskraft von heute und morgen. Punkte: 3 von 4

Die Testleserinnen: Helene Einramhof-Florian unterstützt Unternehmen beim Recruiting, der Personalentwicklung und Kommunikation. Ihren besonderen Fokus richtet sie dabei auf Themen der Generationendiversität und des Generationenmanagements. Zudem arbeitet sie als Karriere- und Businesscoach. Kontakt optimalpotential.at

Irene Lamberz ist zertifizierte Diversity Managerin und seit 2024 geschäftsführend in der Bundesgeschäftsstelle der MigräneLiga e.V. Deutschland sowie ehrenamtlich unter anderem im Beirat für Migration und Integration sowie der LAG Selbsthilfe engagiert. Kontakt: bit.ly/3UtlpTV

Sabine Pihl ist Referentin für Personalentwicklung in Berlin. Sie studierte Betriebswirtschaft und Erwachsenenpädagogik und begleitet aktuell Mitarbeitende der Berliner Stadtmission auf ihrem Entwicklungsweg. Kontakt: bit.ly/3DhCRAp

Eva Wagner ist Trainerin und Consultant bei der Akzent Consulting GmbH. Sie ist spezialisiert auf Organisationsentwicklung, Personalentwicklung und Eignungsdiagnostik. Ihr Fokus liegt dabei auf wirkungsvoller Kommunikation (in Führung), erfolgreicher Teamarbeit und gezielter Persönlichkeitsentwicklung. Kontakt: akzent-consulting.de 

Anzeige
Stärke die Future Skills im Unternehmen
Stärke die Future Skills im Unternehmen
Machen Sie Ihre Teams fit für die Transformation: Wissen und Können zu Schlüsseltechnologien – praxisnah und anwendungsorientiert. Auf Wunsch als Inhouse-Schulung, abgestimmt auf Ihre Anforderungen.

Vielen Dank für Ihr Interesse an diesem kostenfreien Artikel der Zeitschrift managerSeminare!

Sie möchten regelmäßig Beiträge des Magazins lesen?

Für bereits 10 EUR können Sie die Mitgliedschaft von managerSeminare einen Monat lang ausführlich testen und von vielen weiteren Vorteilen profitieren.

Wir setzen mit Ihrer Einwilligung Analyse-Cookies ein, um unsere Werbung auszurichten und Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Bei dem eingesetzten Dienstleister kann es auch zu einer Datenübermittlung in die USA kommen. Ihre Einwilligung bezieht sich auch auf die Erlaubnis, diese Datenübermittlungen vorzunehmen.

Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und den damit verbundenen Risiken finden Sie hier.
nach oben Nach oben