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Tagung über Intimität in Organisationen

Zwischen Vertrauen und Manipulation

Wie viel Intimität muss es in Organisationen geben? Wie nah dürfen Firmen und Führungskräfte der Psyche des Mitarbeiters kommen? Macht es die Arbeitswelt menschlicher, wenn Organisationen an emotionale Grundbedürfnisse der Mitarbeiter andocken oder instrumentalisieren sie sie damit nur? Um Fragen wie diese dreht sich die vierte Change-Tagung der Hochschule für Soziale Arbeit vom 30. bis 31. Januar 2014 in Basel. Die Veranstaltung unter dem Titel 'Organisation und Intimität: Umgang mit Nähe im organisationalen Alltag – zwischen Vertrauensbildung und Manipulation' richtet sich sowohl an Führungskräfte und Teamleiter als auch an Berater, Coachs und Organisationsentwickler. Im Vortrags- und Workshopprogramm geht es um Themen wie Intimität in asymmetrischen Beziehungen, Vertrauensnischen in Change-Prozessen, um den Umgang mit der Emotion Scham im Unternehmen und den Umgang mit Macht. Stoff für spannende Debatten dürfte auch das Thema 'Terror totaler Transparenz' bieten. Hier soll es um die Berechtigung von Kontrollan­sprüchen und Leistungsbewertungen im Unternehmen gehen.
Autor(en): (jum)
Quelle: managerSeminare 190, Januar 2014
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