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Studie zur Rekrutierung über Facebook

Funkstille im Netzwerk

Mehr und mehr Unternehmen im deutschsprachigen Raum setzen bei der Rekrutierung neuer Mitarbeiter auf Facebook. Statt als Interaktionsplattform nutzen sie das Netzwerk allerdings nur als Präsentationsplatz. Das zeigt eine Studie der Hamburger Social Media Agentur Atenta, für die 281 Karriereseiten aus Deutschland, Österreich und der Schweiz analysiert wurden. Dieser zufolge reagiert fast die Hälfte der untersuchten Unternehmen nicht auf Aktivität auf der eigenen Karriereseite. Eine einseitige oder ungenügende Kommunikation ist nach Meinung der Experten von Atenta ein folgenreicher Fehler, denn gerade Facebook lebe von aktiven Ansprechpartnern. Auch herrscht der Studie zufolge in den Unternehmen oft keine klare Vorstellung über eine gelungene virtuelle Selbstpräsentation. Einerseits setzt die Hälfte der untersuchten Unternehmen Videos ein, um Interessenten einen Einblick ins Unternehmen zu geben. Andererseits stellt nur jedes siebte Unternehmen das eigene Re­­krutierungsteam auf Facebook vor. Auch die Aktivität variierte bei den analysierten Unternehmen deutlich: Zwischen null und 86 Beiträge wurden monatlich auf den Karriereseiten ge­­postet.
Autor(en): (ena)
Quelle: managerSeminare 178, Januar 2013
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