Führung

Stephan Grünewald über den Wert von Träumen
Stephan Grünewald über den Wert von Träumen

'Schöpferisch statt erschöpft sein'

Der meiste Stress im Büro muss nicht sein. Das ist die Überzeugung von Stephan Grünewald. Via Tiefeninterviews hat der Psychologe und Marktforscher ermittelt: In Unternehmen herrschen völlig irrationale Erschöpfungswettbewerbe. Um aus diesen heraus- und in schöpferisches Arbeiten hineinzufinden, helfen Träume.
 Kostenfrei für Mitglieder von managerSeminare
Downloaden
 Kostenfrei für Mitglieder von managerSeminare
Downloaden
Inhalt:
  • Besinnungslos betriebsam: Wie Mitarbeiter einem kranken To-do-Modus anheimfallen
  • Erschöpfungsstolz statt Werkstolz: Weshalb in den Büros die totale Verausgabung gesucht wird
  • Keine Schäume: Über die Heilsamkeit von Träumen
  • Schöpferisch statt erschöpft: Wie ein traumanaloges Arbeitsklima entsteht
  • Chaos-Schreibtisch: Weshalb Unordnung guttut


Zentrale Botschaft:

In der modernen Arbeitswelt machen wir die Erschöpfung zum Produktionsgrad. Unsere Vorstellung ist: Je erschöpfter wir sind, desto produktiver war unser Tag, und desto stolzer können wir sein. Der Weg aus der Erschöpfung, ist das Träumen – sowohl das nächtliche Träumen als auch das traumanaloge Gedankenschweifen am Tag. Letzteres macht Mitarbeitende frei und schöpferisch – und Führungskräfte können auf einfache Weise Raum hierfür schaffen.

Extra:

  • Lesetipp
Autor(en): Svenja Gloger
Quelle: managerSeminare 248, November 2018, Seite 4-9
Wir setzen mit Ihrer Einwilligung Analyse-Cookies ein, um unsere Werbung auszurichten und Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Bei dem eingesetzten Dienstleister kann es auch zu einer Datenübermittlung in die USA kommen. Ihre Einwilligung bezieht sich auch auf die Erlaubnis, diese Datenübermittlungen vorzunehmen.

Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen zur Datenverarbeitung und den damit verbundenen Risiken finden Sie hier.
Akzeptieren Nicht akzeptieren
nach oben Nach oben