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Plädoyer für einen Wandel des Wandels

Sonja Radatz

80 Prozent aller Change-Projekte scheitern. Was nicht sein müsste, wenn zunächst eines verändert würde: nämlich der Wandel selbst. So die scheinbar paradoxe Feststellung von Sonja Radatz, Leiterin des Instituts für systemisches Coaching und Training (ISCT) in Wien. Radatz hat zehn Thesen für einen neuen Zuschnitt des Change-Managements formuliert. Im Interview erläutert sie, wie frischer Wind in den Wandel kommt.

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Changeprozesse in Unternehmen dürfen sich nicht über Jahre hinziehen, meint Sonja Radatz. Die Leiterin des Instituts für systemisches Coaching und Training (ISCT) in Wien plädiert für Veränderungen im Unternehmen von einem Tag auf den anderen. Damit das klappt, müssen u.a. alle relevanten Organisationsmitglieder in ein Change-Projekt einbezogen werden, so Radatz.

Extras:

  • Die zehn Thesen von Sonja Radatz über Veränderungen in Unternehmen.
  • Service: Hinweis auf ein Buch von Sonja Radatz zum Thema Wandel von Veränderungsprozessen sowie die Termine der nächsten Trainings der Change-Expertin zur effektiven Gestaltung von Veränderungsprozessen.

Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 101, August 2006, Seite 54 - 55 , 9442 Zeichen

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