managerSeminare 101 vom 21.07.2006

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Selbstmarketing per Elevator Pitch: Überzeugen in 30 Sekunden
  • Internationale Potenzialanalyse: Der zentral-lokale Spagat
  • Beratungsmarkt China: Chancen in Fernost
  • Coachingsequenzen im Training: Unter vier Augen vor der Gruppe
  • Serie Business-English: telephone: hold the line
  • Theater-Elemente im Training: Vorhang auf - Spot an!
  • Dave Ulrich in der Serie Management-Vordenker: Management-Guru und Mormonen-Missionar
  • Sonja Radatz: Plädoyer für einen Wandel des Wandels
  • DGFP-Kongress 2006: Themen, Titel, Temperamente
  • Speakers Corner: Marcus Schmitz: Familienfreundlichkeit

Folgende Beiträge erwarten Sie:

Selbstmarketing per Elevator Pitch

Überzeugen in 30 Sekunden

„Was machen Sie eigentlich beruflich?“ Eine einfache Frage, häufig gestellt auf Tagungen und Kongressen. Und eine gute Chance zur Anbahnung von Geschäftskontakten. Mit der Antwort gilt es, den Gesprächspartner neugierig zu machen. Kurz, knackig, mit wenigen Worten. Wie das geht, verraten die Regeln des so genannten Elevator Pitches, der Kurzvorstellung in 30 Sekunden.
Internationale Potenzialanalyse

Der zentral-lokale Spagat

Mitarbeiter aus China, den USA und Deutschland auf ihr Potenzial für das Global Management zu überprüfen, ist eine Herausforderung: Darf man Vertreter verschiedener Kulturen nach einheitlichem Maßstab bewerten? Und wie geht man vor? Was bestimmt die Zentrale, was ist Sache der Niederlassungen? Antworten fand der Technologie-Konzern Giesecke & Devrient gemeinsam mit Beratern der Twist Consulting Group.
Beratungsmarkt China

Chancen in Fernost

China ist ein gigantischer Markt: 1,3 Milliarden potenzielle Konsumenten locken. Doch Unternehmen, die im Land der Mitte punkten wollen, müssen sehr gut vorbereitet sein. Unterstützung bieten spezialisierte Trainings- und Beratungsunternehmen. Richtig aufgestellt können auch sie ordentlich vom China-Boom profitieren. Wie Trainer und Berater mit und in China Geschäfte machen.
Coachingsequenzen im Training

Unter vier Augen vor der Gruppe

Auf dem Weiterbildungsmarkt gibt es eine neue Symbiose: die Verbindung von Coaching-Elementen und Trainings. Die Einbindung von Fallarbeiten und Sequenzen des Einzelcoachings in Seminare soll für tiefe Erlebnisse sorgen und die Nachhaltigkeit von Lernprozessen steigern. Die Integration der Einzelberatungen in den Gruppenprozess erfordert allerdings Geschick und Erfahrung.
Serie Business-English

telephone: hold the line

Das Telefon klingelt und Sie stehen total auf der Leitung? Sind sprachlos, weil sich jemand auf Englisch meldet? Das muss nicht sein. Der zweite Teil unserer Serie Business-English zeigt, wie Sie mit einfachen Tricks jeden Anruf zum Vergnügen machen.
Theater-Elemente im Training

Vorhang auf - Spot an!

Theater im Training ist alles andere als Theater. Gezielt entwickelte Bühnensequenzen, improvisierte Szenen und kleine Darstellungsaufgaben sorgen für lebendiges Lernen und nachhaltige Seminarerfahrungen. Das zumindest betonen die Theater-Macher unter den Trainern. Fünf praktische Beispiele zeigen, welche Theaterformen sich für welchen Trainingsanlass eignen.
Dave Ulrich in der Serie Management-Vordenker

Management-Guru und Mormonen-Missionar

Schon vor zehn Jahren propagierte Dave Ulrich, was damals kaum einer wahrhaben wollte: „Das Personalmanagement muss zum Business-Partner des Top-Managements werden - und einen Beitrag zur Wertschöpfung leisten.“ Heute legt der Management-Vordenker konkrete Aktionspläne vor, wie der inzwischen viel diskutierte Anspruch Wirklichkeit werden kann.
Sonja Radatz

Plädoyer für einen Wandel des Wandels

80 Prozent aller Change-Projekte scheitern. Was nicht sein müsste, wenn zunächst eines verändert würde: nämlich der Wandel selbst. So die scheinbar paradoxe Feststellung von Sonja Radatz, Leiterin des Instituts für systemisches Coaching und Training (ISCT) in Wien. Radatz hat zehn Thesen für einen neuen Zuschnitt des Change-Managements formuliert. Im Interview erläutert sie, wie frischer Wind in den Wandel kommt.
DGFP-Kongress 2006

Themen, Titel, Temperamente

Alljährlich liefert der Kongress der Deutschen Gesellschaft für Personalführung ein Stimmungsbild über die Gefühls- und Gemengelage der Personaler in Deutschland. So auch dieses Jahr: Temperamentvoll vorgebrachte Beiträge von titeltragenden Referenten holten die wichtigsten Themen für die Personaler ins Blickfeld: die eigene Professionalisierung und die Ausrichtung an der Unternehmensstrategie sowie die Herausforderung demografischer Wandel.
Speakers Corner: Marcus Schmitz

Familienfreundlichkeit

„Was halten Sie eigentlich davon, dass es beim Thema Familienfreundlichkeit meist um die Vereinbarkeit von Job und Kindern geht, das Problem Pflege von Angehörigen aber ignoriert wird?“
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