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Kleines Geplänkel – großer Gewinn

Small Talk im Management

Er öffnet Türen, verschafft Sympathien und bringt Geschäfte ein. Die Rede ist vom Small Talk. Die große Wirkung des kleinen Gesprächs hat sich im Management jedoch noch nicht herumgesprochen: Führungskräfte geben sich ungern mit Small Talk ab – und finden in zwanglosen, aber entscheidenden Momenten nicht die passenden Worte. Wie Small Talk funktioniert, schildert Dr. Cornelia Topf.

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So klein und scheinbar belanglos ein freundlicher Plausch ist, so groß ist seine Wirkung: Ob jemand sympathisch, überzeugend, glaubhaft oder zuverlässig erscheint, entscheidet sich selten in Präsentationen, Fachgesprächen oder Verhandlungen, sondern häufig davor und danach. Nämlich im persönlichen Gespräch nach der Präsentation oder Verhandlung, beim Essen, in der Kaffeepause, in der Sitzecke oder beim Gang zum Sitzungszimmer.

Viele Führungskräfte können sich nicht erklären, warum sie 'nicht ankommen' und gehen deshalb ihre Argumentationsliste wieder und wieder durch, anstatt zu erkennen, dass jeder, der heiter, zwanglos und unterhaltsam Konversation pflegen kann, beruflich wie privat ein gesuchter Gesprächs- und Geschäftspartner ist – ganz unabhängig von seinen Argumenten. Die Argumente müssen selbstverständlich gut sein, doch das sind sie bei allen fachkompetenten Führungskräften. Was entscheidet, ist der Small Talk – so verrückt das klingt!

Tatsächlich sind deutsche Führungskräfte bei internationalen Geschäftspartnern zwar als kompetent, doch verkrampft und hölzern bekannt. Was aber sind ihre Kapitalfehler beim Small Talk? Und wie lassen sich die sieben häufigsten Schwächen beim Small Talk ausgleichen?

Extras:

  • Info-Kasten: Sieben Manager-Fehler beim Small Talk.
  • Info-Kasten: Wie Sie sich von Small-Talk Hemmungen befreien.
  • Info-Kasten: Tipps für den Gesprächsbeginn.

Autor(en): Dr. Cornelia Topf
Quelle: managerSeminare 59, September 2002, Seite 32 - 39 , 23874 Zeichen

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