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Bild zum Beitrag Shared Leadership bei der DB Netz AG
© kmn-network/iStock

Doppelt führt besser

Shared Leadership bei der DB Netz AG

Zwei Führungskräfte, eine Position – was in vielen Unternehmen undenkbar ist, leben Carola Garbe und Catherine Marie Koffnit bereits seit einiger Zeit. Als Leitung des HR Managements im Regionalbereich Ost der DB Netz AG teilen sie sich gemeinsam eine Vollzeitstelle. Welche Vorteile sich dadurch für sie und ihr Unternehmen ergeben und wie das Modell 'Shared Leadership' genau funktioniert, erklären sie im Interview. 

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von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 17,80 EUR

Inhalt:
  • Bye-bye Burnout: Warum zwei Führungskräfte beschlossen, sich einen Job zu teilen
  • Angst, Skepsis, Erstaunen: Mit welchen Reaktionen Führungskräfte bei einem Shared-Leadership-Vorhaben rechnen sollten
  • Kooperation statt Chaos: Warum eine ordentliche Sharing-Struktur und ein geregelter Übergabeprozess unerlässlich sind
  • Neues Modell, neues Mindset: Weshalb Shared Leadership nur der Anfang eines neuen Arbeitens ist

Zentrale Botschaft:
​Um für die Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen gewappnet zu sein, gilt es, schon heute neue Denkweisen, Führungskonzepte und Arbeitsmodelle zu entwickeln. Shared Leadership ist eines davon. Das Führungsmodell bietet Führungskräften und Mitarbeitern die Möglichkeit, flexibler, selbstbestimmter und eigenverantwortlicher zu arbeiten. Und nicht nur das: Teilen sich zwei Führungskräfte einen Job, haben sie mehr Zeit für Themen jenseits der Arbeit und dadurch oft neue Ideen. Zudem haben sie einen Partner, der ihnen Arbeit und Stress abnimmt, mit dem sie sich austauschen können und der sie bei der Weiterentwicklung unterstützt. Wie das Modell 'Shared Leadership' aussieht, welche Vorteile es Unternehmen bietet und was es leisten kann.

Extras:
  • Shared Leadership einführen
  • Die Vorteile von Shared Leadership für Unternehmen
  • Mehr zum Thema


Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 263, Februar 2020, Seite 32 - 39 , 35780 Zeichen

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