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Der Podcast als PR-Instrument

Serie Digital Update

Podcasts sind für Trainer ein ideales PR-Instrument: Vergleichsweise einfach und kostengünstig können Trainer ihre Seminarinhalte verbreiten und damit Aufmerksamkeit erlangen. Wie die Audiodateien erstellt werden, beschreibt der dritte Teil unserer Serie „Digital Update“ von Internetdienstleister Marco Ripanti.

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Vor etwa zwei Jahren kam das Thema Podcast in Mode: Plötzlich schrieben alle Medien darüber. Dabei wussten damals die wenigsten Bürger, auch die wenigsten Trainer, was eigentlich ein Podcast ist. Das Kunstwort ist zusammengesetzt aus Broadcasting und iPod und meint selbstproduzierte Audioinhalte für das Web, die sich abonnieren lassen.

Was damals von vielen als kurzer Hype deklariert wurde, ist heute aus der Internetlandschaft nicht mehr wegzudenken. Im wahren Sinne des Wortes gehört es zum guten Ton für Trainer, einen Podcast zu betreiben.

Theoretisch kann jeder nach nur 15 Minuten Zeitinvestition einen eigenen Podcastsender im Netz bereitstellen. Je höher der persönliche Anspruch an Qualität und Umfang des Podcasts, desto mehr Minuten Zeitinvestion werden fällig. Legen wir also los!

Zunächst ein Blick auf den eigenen PC: Vermutlich besitzen die meisten Trainer eine Soundkarte. Viele PC-Anwender haben ja inzwischen die Internet-Telefonie für sich entdeckt, viele haben daher bereits ein Mikrofon bzw. Headset.

Extras:

  • Linktipps: Fünf nützliche Websites für die Erstellung von Podcasts.

Autor(en): Marco Ripanti
Quelle: managerSeminare 111, Juni 2007, Seite 38 - 39 , 6574 Zeichen

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