Lernen

Scope 08

Arbeiten im Zeichen von 2.0

Welche Auswirkungen haben Web-2.0-Tools auf die Unternehmenskultur? Wo liegen die Vorteile eines Enterprise 2.0? Was erwarten Digital Natives von ihren zukünftigen Arbeitgebern? Und welchen Einfluss hat die neue Generation auf die Arbeitswelt? Auf der Scope 08 am 1. Oktober in Heidelberg wurde gängiges 2.0-Gut diskutiert – leider mit deutlich weniger Pep als im vergangenen Jahr ...
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Herbststimmung in Heidelberg. Über den Neckar ziehen dunkle Wolken. Die Bäume vor dem SAS Institut beugen sich im rauen Wind. Drinnen ist von diesem düsteren Klima nichts zu spüren. Im Gegenteil: Energie und Erwartung liegen in der Luft. Der Konferenzraum ist bestückt mit Flipcharts, Webcam und Netzwerk-Kabeln. Auf dem Boden liegen Trommeln, Glocken und Holzschlaginstrumente. Ein eigens für die Veranstaltung initiierter Twitter-Stream wird für jedermann lesbar an die Wand projiziert. Teilnehmer stehen in kleinen Gruppen zusammen und wollen – so scheint es – endlich loslegen ...

Schließlich fällt der Startschuss. Ulrike Reinhard und Dominik Wind begrüßen zur Scope 08 und geben die Marschrichtung für die folgenden Stunden vor: Gearbeitet wird im Open-Space-Format. Feste Pfeiler sind Interviews mit der kanadischen Bildungsikone Stephen Downes und Deutschlands Querdenker Nummer 1, Prof. Dr. Peter Kruse. Per Livestream zugeschaltet sollen sie die Ergebnisse der Arbeitsgruppen kommentieren und offene Fragen beantworten.

Auch Kreatives haben E-Learning-Expertin Reinhard und Digital Native Wind eingebaut: Der Künstler Marcel porträtiert im Laufe der Konferenz die einzelnen Teilnehmer und stellt die Ergebnisse anschließend aus. Zur Einstimmung wird – angeleitet von Trainer Wilfried Mach – zu den Trommeln gegriffen, zum Abschluss winkt eine Fantasiereise unter Führung des Beraters Bernhard Pelzer.

Extras:
  • Service: Hinweis auf den Blog zur Scope 2008 und den Artikel über die Scope 2007

Autor(en): Stefanie Bergel
Quelle: managerSeminare 128, November 2008, Seite 63-65
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