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Praxisfahrplan für die Pflicht

Psychische Belastungen messen

Riesen-Aufgabenberge, immenser Zeitdruck, permanente Unterbrechungen – was Mitarbeitern bei der Arbeit auf die Psyche geht und ihre Gesundheit gefährdet, darf nicht sein. So will es das Gesetz: Es verpflichtet Unternehmen gegenzusteuern. Nur: Wie gelingt das?

kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 14,80 EUR

Inhalt:

  • Keine Durchleuchtung: Warum Arbeitsbedingungen betrachtet werden – und nicht das subjektive Stressempfinden
  • Der Weg der Analyse: Drei Methoden und ihre Merkmale
  • Die Tiefe der Prüfung: Was verschiedene Screenings bewirken 
  • Workshop für den Change: Wie Maßnahmen abgeleitet werden
  • Beispiele aus der Praxis: Kleine Mittel – große Wirkung

Zentrale Botschaft:
Man kann sie weder sehen noch anfassen - und doch gehören psychische Belastungen wie Leistungsdruck oder Konflikte zu den gefährlichsten Krankmachern am Arbeitsplatz. Mit einer Gefährdungsanalyse können Firmen herausfinden, wodurch Stress und Belastungen in der Organisation entstehen. Dazu sind sie seit September 2013 sogar gesetzlich verpflichtet. Gesundheitsexperte Ralf Neuner erklärt, wie die Analyse funktioniert, was sie bringt und was Unternehmen bei der Auswahl eines Tools beachten sollten.

Extras:
  • Web- und Lesetipps
  • Merkmale der Erhebungsmethoden

Autor(en): Ralf Neuner
Quelle: managerSeminare 224, November 2016, Seite 8 - 13 , 20316 Zeichen
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