News

Plan A statt Plan B

Ob Vortrag oder Verhandlung – oft gibt es ihn irgendwo im Hinterkopf: den Plan B. Er kommt immer dann zum Einsatz, wenn Plan A zu scheitern droht. Doch genau das ist eigentlich gar keine so gute Idee, wie eine Untersuchung der Entwicklungspsychologen Christoper Napolitano und Alexandra Freund von der Universität Zürich gezeigt hat. Der Grund: Gibt es einen Plan B, verliert Plan A häufig an Überzeugungskraft. 'Backup Plan Paradox' nennen die Forscher dieses Phänomen. Das heißt, es wird weniger Arbeit in Plan A investiert und schneller auf Plan B ausgewichen, was wiederum zu einem schlechteren Ergebnis führen kann.

Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 244, Juli 2018
Wir setzen Analyse-Cookies ein, um Ihre Zufriedenheit bei der Nutzung unserer Webseite zu verbessern. Diese Cookies werden nicht automatisiert gesetzt. Wenn Sie mit dem Einsatz dieser Cookies einverstanden sind, klicken Sie bitte auf Akzeptieren. Weitere Informationen finden Sie hier.
Akzeptieren Nicht akzeptieren
nach oben Nach oben