Management

Personalentwicklung bei Avon

Weiterbildung ohne Grenzen

Von den Cremes und Lippenstiften, Ohrringen und Armbändern des größten Kosemetik- und Modeschmuck-Direktvertreibers überzeugen die Avon-Beraterinnen Frauen aus Amerika und Großbritannien ebenso wie Brasilianerinnen und Deutsche. Damit sie und die anderen Avon-Mitarbeiter trotz aller kulturellen Unterschiede ein gemeinsames Ziel vor Augen haben, setzt das Unternehmen auf internationale Personalentwicklung.
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Im Center for Creative Leadership in San Diego nehmen zwanzig Manager an einem einwöchigen Intensiv-Training zum Thema Führung teil. Unter ihnen finden sich Brasilianer, Nordamerikaner, Briten, Venezuelaner, Deutsche, Mexikaner - sie alle sind Direktoren oder Vice Presidents des internationalen Konzerns Avon.

Bei dem größten Direktvertriebsunternehmen für Kosmetik und Modeschmuck ist Personalentwicklung und Weiterbildung auf internationaler Ebene angesagt. Das hat gleich mehrere Gründe: Die Denkweise der Verantwortungsträger im Unternehmen soll auf eine internationale Zielsetzung ausgerichtet werden. Positionen sollen international besetzt werden können, ohne daß die Mitarbeiter einen Kulturschock erleiden. Zudem wissen die Personalprofis im New Yorker Headquarter: Zunehmend konkurrieren die Unternehmen um die High-Potentials und nicht mehr die Führungskräfte um die Arbeitsplätze. Daher müssen den Managern mehr als nur Incentives geboten werden…
Autor(en): Beate Henes-Karnahl
Quelle: managerSeminare 36, Mai 1999, Seite 76-79
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