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Persönlichkeitstests in Auswahlprozessen

Diagnose-Tools selten im Einsatz

Lediglich 30 Prozent der Unternehmen nutzen Persönlichkeitstests im Rahmen ihrer Auswahlprozesse. Das ist das Kernergebnis einer Studie des Personalberatungsunternehmens Get Ahead Executive Search, das mehr als 100 Unternehmen aus dem In- und Ausland zu den von ihnen eingesetzten Testverfahren bei der Einstellung von Managern und Führungskräften befragt hat. Von diesen 30 Prozent nutzen wiederum nur rund 10 Prozent eigene Fragebögen, während 90 Prozent auf standardisierte Tests zurückgreifen. Am beliebtesten von den über 13 abgefragten Testverfahren ist laut Umfrage der Predictive Index, den rund 21 Prozent der Unternehmen nutzen. Den zweiten Platz teilen sich die Verfahren BIP und DISG, die rund 18 Prozent der Unternehmen als Diagnose-Tools einsetzen. Das Testverfahren Captain Analyse bekleidet mit rund sieben Prozent zusammen mit VPA den vierten Platz auf der Beliebtheitsskala. Doch die Studienautoren raten zur Vorsicht: Nicht jeder Test eigne sich für jedes Unternehmen, und es gelte zudem, darauf zu achten, dass ein Verfahren die Kriterien Objektivität, Reliabilität und Validität erfüllt.

Mehr Infos zur Studie unter www.getahead.de.
Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 232, Juli 2017
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