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Pendeln macht dick

Wer einen längeren Arbeitsweg hat, lebt ungesünder. Das geht aus einer Studie unter 25.000 Amerikanern hervor, über die das US-Fachblatt Journal of Urban Health berichtet. Derzufolge zwacken mobile Berufstätige 30 Prozent der Zeit, die sie im Auto oder in der Bahn verbringen, bei der Nachtruhe ab. Fast ein Fünftel der Zeit holen sie wieder rein, indem sie weniger Sport treiben. Drittgrößter Zeitsparposten ist die Essenzubereitung. Sprich: Pendler essen eher Fertiggerichte. Nicht verzichtet wird aufs Fernsehen. Wer drei Stunden zur Arbeit braucht, schaut im Schnitt genauso lange in die Röhre wie der, der in fünf Minuten im Büro ist. Vor dem Hintergrund dieser Ergebnisse nicht überraschend: Pendler sind überdurchschnittlich übergewichtig.
Autor(en): (ama)
Quelle: managerSeminare 173, August 2012
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