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Klassisch präsentieren

Overhead-Projektoren richtig eingesetzt

Wer heutzutage bei Präsentationen zur Visualisierung seines Themas auf den guten alten Overheadprojektor zurück greift, muss nicht von gestern sein. Auch im Multimediazeitalter gibt es nach wie vor gute Gründe, sich für den Klassiker unter den Präsentationsmedien zu entscheiden. Tipps für den Umgang mit dem OHP hat managerSeminare bei Präsentations-Profis in Erfahrung gebracht.

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von managerSeminare
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Die Liebe des Trainers zum Overheadprojektor (OHP) scheint ungebrochen - zumal das Gerät neben dem Portemonnaie auch die Nerven des Trainers schont. Im Gegensatz zum Laptop kann ein OHP nicht abstürzen. Da der Trainer die Folien bereits ausgedruckt mitbringt, sie also nur noch auflegen muss, sind Kenntnisse im Umgang mit Präsentationssoftware ebenfalls nicht notwendig.

Moderatoren und Präsentatoren sind in Sachen OHP froh über jede Produktentwicklung - z.B. über OHPs mit Reflextechnik: Die Geräte lassen sich leichter transportieren als solche mit Durchlichttechnik, denn sie haben keinen Kastenunterbau. Praktisch ist auch die so genannte Keystone-Korrektur, die ein scharfes Bild garantiert. Für Komfort sorgt darüber hinaus ein Lampenschnellwechsler, durch den automatisch eine Ersatzbirne in Betrieb genommen wird, wenn die erste Birne ihren Geist aufgibt.

Doch bei aller Begeisterung für technische Details - der Auftrag hinter dem Auftritt lautet Inhaltsvermittlung: Was der Seminarteilnehmer sieht, behält er besser im Gedächtnis als das, was er ausschließlich hört. Was er gleichzeitig hört und sieht, ist für ihn noch besser speicherbar. Verhaltensregeln, Diagramme und Grafiken - all das eignet sich gut zur Visualisierung per OHP. Insbesondere, wenn komplexe Inhalte vor dem Publikum entwickelt werden, ist eine unterstützende Visualisierung per OHP hilfreich. Hier bietet sich beispielsweise die so genannte Overlay-Technik an.

Wenn der OHP richtig genutzt wird, braucht er sich hinter dem Beamer nicht zu verstecken. Und was den Preis anbelangt, ist er den immer noch mindestens 1.500 bis 2.000 Euro teuren Geräten mit gut 200 Euro ohnehin überlegen.

Extras:

  • Übersicht: Neun Overheadprojektoren im Vergleich. Von der Adresse der Hersteller über den OHP-, Lampen- und Objektivtyp und der Lichtleistung sowie Preis- und Gewichtsangabe bis zu Besonderheiten der neun Overheadprojektoren.
  • Info-Kasten: Tipps zur Foliengestaltung.
  • Info-Kasten: Einflussfaktoren auf ein optimales Projektionsbild - Tipps zum Aufstellen des OHP.
  • Info-Kasten: Die kleinen Helfer bei der Präsentation. Zum richtigen Umgang mit Flipframes, Folienstiften, Abdeckpapier, Klebeband und Zeigegeräten.

Autor(en): Andrea Engel
Quelle: managerSeminare 51, November 2001, Seite 68 - 77 , 35229 Zeichen

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