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Die Welt vernetzen

Online-Tool für interkulturelle Trainings

Hofstedes fünf Dimensionen sind weltbekannt: Mit ihrer Hilfe lassen sich nationale Kulturen einordnen und vergleichen. Das dazu passende Online-Tool heißt Culture-in-the-Workplace-Questionnaire. Kurz: CWQ2. Es unterstützt Trainer und Berater dabei, die kulturellen Präferenzen ihrer Klienten festzustellen und eine Basis für weitere Maßnahmen zu schaffen. Wie das in der Praxis aussieht, zeigt ein Einsatz bei der Umweltorganisation Greenpeace.

kostenfrei für Abonnenten
von managerSeminare
komplette Ausgabe
als ePaper: 9,80 EUR

Anfang Oktober 2008 in Hamburg. Während draußen der Herbstwind buntes Laub durch die Straßen bläst, begeben sich die Greenpeace-Mitarbeiter Iris Menn, Heike Scheffler, Fina Rodriguez und Karsten Smid auf eine persönliche Entdeckungsreise. Im Rahmen eines halbtägigen Workshops wollen sie herausfinden, wie ihr kulturelles Profil aussieht: Welche individuellen Stärken bringen sie für internationale Einsätze mit? Welchen Stolpersteinen können sie aufgrund ihrer kulturellen Prägung begegnen? Mit welchen internationalen Kooperationspartnern können sie gut zusammenarbeiten? Bei welchen Partnern könnte es zu Reibungen kommen?

Hintergrund des Workshops: Als internationale Organisation ist Greenpeace in über 40 Ländern aktiv. Das Ziel der Organisation, globale Umweltprobleme bewusst zu machen und die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlage von Menschen, Tieren und Pflanzen zu verhindern, wird vor allem durch gewaltfreie Kampagnen sowie Öffentlichkeitsarbeit verfolgt. Die Koordination dieser Projekte erfolgt auf internationaler Ebene und bringt Vertreter verschiedener Nationen zusammen. Dass diese Zusammenarbeit nicht immer reibungslos verläuft, ist klar: Divergente Arbeitsstile sowie verschiedene Auffassungen von effektiver Kooperation können zu Irritationen und Missverständnissen führen.

Die vier Mitarbeiter von Greenpeace e.V. wollen besser vorbereitet in solche Situationen gehen. Sie wollen herausfinden, wie sie selbst kulturell ticken, um mögliche Fettnäpfen in der internationalen Zusammenarbeit zu vermeiden. Für Aufklärung soll der CWQ2 sorgen, der im Rahmen des Workshops erstmals bei Greenpeace eingesetzt wird. Hinter der Abkürzung verbirgt sich ein interkultureller Fragebogen: der Culture-in-the-workplace-questionnaire.

Extras:

  • CWQ2 auf einen Blick: Das Wichtigste über das Tool
  • Einarbeitung neuer Mitarbeiter, Überprüfen von Trainingsmaterialien oder Executive Coaching: In diesen Situationen ist der Einsatz des Tools sinnvoll.
  • Service: Kurzrezension eines Buchs von Geert Hofstede sowie der Hinweis auf einen Fachartikel über den Experten für Interkulturalität, Linktipp zum CWQ2

Autor(en): Barbara Machl, Juliette Maggu
Quelle: managerSeminare 132, März 2009, Seite 72 - 76 , 18032 Zeichen

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