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Noten (erst mal) egal

Als am Mainzer Hauptbahnhof im Sommer wochenlang Züge ausfielen oder umgeleitet werden mussten, weil Mitarbeiter im Urlaub oder krank waren, bekam die Öffentlichkeit hautnah mit, mit welchen Personalproblemen die Deutsche Bahn zu kämpfen hat. Überalterung des Personals und Nachwuchsmangel – so die Diagnose vieler Kommentatoren des Geschehens. Das Unternehmen weiß selbst: Es muss alle Hebel in Bewegung setzen, um genügend fähige neue Mitarbeiter an Bord zu ziehen. Der neueste Kniff, den sich die DB-Personaler überlegt haben: Bei der Vorauswahl von Azubis spielen Schulnoten fortan eine untergeordnete Rolle. Erst mal darf jeder, ungeachtet seines Zeugnisses, ins Online Assessment. Das Unternehmen will so verhindern, dass Kandidaten trotz Talent und potenzieller persönlicher Passung für eine Stelle aufgrund mieser Schulnoten zu früh ausgesiebt werden.
Autor(en): (jum)
Quelle: managerSeminare 187, Oktober 2013
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