managerSeminare 187 vom 20.09.2013

Diese Ausgabe enthält folgende Beiträge:

  • Komplexität managen: Durchblick ohne Überblick
  • Verhandlungsführung: Emotional entgegenkommen
  • Selbstlernen: Dranbleiben!
  • Corporate Values: Werte bringen Werte
  • Arbeitswelt: Die Coworker kommen
  • Interview zum Organisationsmodell Holacracy: Besser ohne Boss
  • Ludwig Wittgenstein in der Serie Philosophie für Manager: Das Ende der Gewissheit
  • Vision Summit 2013: Neue Modelle gegen alte Mentalitäten
  • John Kayser über Kompetenzmodelle: 'Macht Menschen nicht zu Käfern und Bienen!'
  • Der ethische Kompass: Konkurrenten sind Feinde
  • Testgelesen: Neue Bücher zum Thema Change Management
  • Sophia von Rundstedt in Characters: 'We will cross the bridge, when we get there'
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Folgende Beiträge erwarten Sie:

Komplexität managen

Durchblick ohne Überblick

Erstens kommt es anders. Und zweitens als man denkt. Dass Pläne und Strategien immer seltener aufgehen, liegt an der wachsenden Komplexität in den Unternehmen. Diese ist jedoch nur vordergründig ein Problem. Im Grunde genommen ist sie ein Motor für Stabilität und Fortschritt. Man muss nur wissen, wie man ihn anschmeißt und bedient.
Verhandlungsführung

Emotional entgegenkommen

Wenn knifflige Verhandlungen anstehen, heißt es: Harvard hilft. Das Harvard-Konzept ist die bekannteste Verhandlungsmethode weltweit. Der grundsätzlich gute Ansatz beinhaltet allerdings einige Forderungen, die nicht mehr zeitgemäß sind, teils sogar kontraproduktiv wirken. Etwa die, sich in Verhandlungen von den eigenen Emotionen so weit wie möglich zu entkoppeln.
Selbstlernen

Dranbleiben!

Freie Zeiteinteilung und maximale Flexibilität - die Verheißungen von Fernstudiengängen und Online-Kursen klingen gut. Allerdings sind die Vorteile flexibler Lernmethoden gleichzeitig deren Pferdefüße: Man lernt meist allein zu Haus, man muss sich selbst motivieren, schlicht: Gefragt ist Selbstlernkompetenz. Wie lässt sich diese aufbauen? Wie das Selbstlernen lernen?
Corporate Values

Werte bringen Werte

Corporate Values erleben zurzeit einen zweiten Frühling. Beispiel: Deutsche Bank. Im Juli 2013 publizierte das Finanzhaus einen neuen Kodex aus sechs Werten - und steht damit für die allseitige Wiederbesinnung auf Tugenden. Denn branchenübergreifend fragen sich Firmenlenker: Was ist aus unseren einst formulierten Werten geworden? Leben wir sie? Sind sie noch zeitgemäß? Und was bringen Werte wirklich?
Arbeitswelt

Die Coworker kommen

Vor drei, vier Jahren waren sie noch vollkommen unbekannt, jetzt gibt es sie in jeder größeren Stadt: Coworking Spaces - öffentliche Arbeitsräume mit Mietschreibtischen. An diesen sitzen vor allem Freelancer, Gründer und digitale Nomaden - aber auch immer mehr Vertreter großer Unternehmen. Sie sollen raus aus der schwerfälligen Konzernkultur und sich mit der kreativen Avantgarde vernetzen.
Interview zum Organisationsmodell Holacracy

Besser ohne Boss

Wie werden Unternehmen schneller, schlauer und agiler? Die ultimative Antwort will ein Modell aus den USA geben, das nun auch in Europa von sich reden macht. Sein Name: Holacracy. Sein Merkmal: die Umverteilung der Macht. Über das Potenzial des neuen Ansatzes zur Organisationsentwicklung sprach managerSeminare mit Christiane Schneider, Deutschlands erstem Holacracy Coach.
Ludwig Wittgenstein in der Serie Philosophie für Manager

Das Ende der Gewissheit

Mehr als Gott oder unseren Instinkten vertrauen wir auf Logik, Mathematik und Naturwissenschaft. Ludwig Wittgenstein, einer der bahnbrechendsten Denker des vergangenen Jahrhunderts, ist diesem Vertrauen auf den Grund gegangen - und musste feststellen, dass alle Gewissheiten nichts taugen. Aber gerade daraus erwachsen ungeahnte Möglichkeiten.
Vision Summit 2013

Neue Modelle gegen alte Mentalitäten

Die klassische Schul- und Weiterbildung bringt uns nicht mehr weiter, waren sich die Teilnehmer beim Vision Summit Anfang September in Berlin einig. Im Mittelpunkt der Veranstaltung standen Modelle, die aus (zukünftigen) Mitarbeitern eigenständig denkende Menschen mit Social Skills und sozialem Bewusstsein machen wollen. Das Problem: In vielen Betrieben ist genau das - allen Lippenbekenntnissen zum Trotz - bis heute nicht erwünscht.
John Kayser über Kompetenzmodelle

'Macht Menschen nicht zu Käfern und Bienen!'

Kompetenzmodelle sind aus der Personalentwicklung nicht mehr wegzudenken. Sie haben sich etabliert - als Tool zur Einschätzung von Fähigkeiten und Potenzialen. Doch so gebräuchlich sie sind, so sehr sind sie zu hinterfragen, meint John Kayser. Der Gründer des Rheinischen Führungscollegs kritisiert, dass die Modelle funktional orientiert sind, ohne so zu funktionieren, wie es angemessen und zeitgemäß wäre.
Der ethische Kompass

Konkurrenten sind Feinde

Ulf D. Posé ist Ehrenpräsident des Ethikverbandes der Deutschen Wirtschaft e.V. Für managerSeminare wirft er in seiner Kolumne 'Der ethische Kompass' regelmäßig einen kritischen Blick auf unser tägliches Handeln in Wirtschaft und Beruf, hinterfragt die Normen, die uns dabei leiten, und stellt allgemein akzeptierte Wertvorstellungen auf den Prüfstand.
Testgelesen

Neue Bücher zum Thema Change Management

Wie lässt sich in Change-Prozessen Nachhaltigkeit sicherstellen? Auf welche Weise wird eine veränderungsfreundliche Unternehmenskultur geschaffen? Welche psychologischen Faktoren helfen dabei, Unternehmen ohne Reibungsverluste zu verändern? Wie müssen Veränderungen kommuniziert werden? Antworten auf diese Fragen liefern vier neue Bücher zum Thema Change Management.
Sophia von Rundstedt in Characters

'We will cross the bridge, when we get there'

Die Beraterin erzählt, wie ihr Arbeitsplatz aussieht, was sie als Nächstes lernen möchte und welche Eigenschaften die Führungskraft hätte, der sie folgen würde.
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