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Neues Konzept für die Geschäftsführung

Die Deutsche Gesellschaft für Personalführung e.V. (DGFP) geht neue Wege in der Organisation ihrer Geschäftsführung. Die Position des Geschäftsführenden soll ab Februar 2019 für einen jeweils individuell festgelegten Zeitraum über mehrere Jahre hinweg an eine HR-erfahrene Führungskraft aus einem der Mitgliedsunternehmen des Personalernetzwerks vergeben werden. Dies soll die Verbindung zwischen dem Verband und seinen Mitgliedsbetrieben stärken: „Durch die Besetzung mit einer Führungskraft aus einem Mitgliedunternehmen werden sowohl die Sicht unserer Mitglieder als auch Erfahrungen aus dem HR-Management in die DGFP hineingetragen“, erklärt die DGFP-Vorstandsvorsitzende Ariane Reinhart. Auch der temporäre Geschäftsführerende soll von der Regelung profitieren: 'Die jeweilige HR-Führungskraft kann in dieser Rolle unternehmerische Kompetenzen entwickeln bzw. weiter ausbauen', so Reinhart. Erste Geschäftsführerin nach dem neuen Modell wird am 1. Februar 2019 Norma Schöwe, Leiterin Human Relations am Standort Babenhausen der Continental Automotive GmbH. Die Juristin startete ihre Karriere als Arbeitsrechtlerin bei Siemens VDO und hatte dann verschiedene HR-Positionen inne. Ihre aktuelle Position als Personalleiterin bei Continental wird sie zu Gunsten der DGFP-Geschäftsführung aufgeben. Letztere lag zuletzt bei Gerhard Rübling, der die Aufgaben kommissarisch von Katharina Heuer übernomen hatte. Heuer hatte im Frühjahr 2018 ihre Tätigkeit für die DGFP beendet.
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 250, Januar 2019
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