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Morgenstund hat gar kein Gold im Mund

Die Glorifizierung von Frühaufstehern hat Tradition – sehr zum Leidwesen der vermeintlich weniger pfiffigen Nachteulen. Diese jedoch dürfen nun aufatmen. Wissenschaftler der Universität Madrid wollen in Testreihen mit 1.000 Teen­agern den Beleg erbracht haben, dass Eulen in einem wichtigen Bereich kognitiver Leistungsfähigkeit die Lerchen übertrumpfen: Sie können besser induktiv schlussfolgern und konzeptionell denken. Den Wissenschaftlern zufolge ein Attribut von Menschen, die innovativ und kreativ sind, und im Job – auch in puncto Einkommen – die Nase vorn haben. Eulen sind demnach nicht nur chronobiologisch, sondern auch biografisch Spätzünder. Denn in der Schule sind die Lerchen noch im Vorteil – womöglich wegen des frühen Unterrichtsbeginns.
Autor(en): (jum)
Quelle: managerSeminare 183, Juni 2013
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