Management

Kundenorientierung

Technikverliebt - aber unterkühlt im Service

Kundenorientierung gilt neuerdings als das Paradigma für das nächste Jahrzehnt. Auch in Deutschland. Dabei hieß es noch vor einem Jahr, wirklich kundenorientiert seien hierzulande nur die Kaufhaus-Detektive. Der das sagte, war der Unternehmensentwickler Wolfgang L. Staminski, Geschäftsführer von Staminski & Partner in Fulda. Was hat sich getan, was ist noch zu tun?
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• Herr Staminski, als sich vor ein, zwei Jahren alles auf die Optimierung von Produktionsabläufen stürzte, warfen Sie den Unternehmen Einäugigkeit vor. Jetzt richten die Firmen ihr Augenmerk verstärkt auf den Kunden. Eine späte Genugtuung für Sie?

Staminski: Die Sensibilisierung für den Kunden nimmt zu, ja. Aber wir sind erst am Beginn eines langen Weges. Die Leistungsprozesse werden immer noch viel zu stark unter Produktivitätsgesichtspunkten gesehen und viel zu wenig unter Kundenorientierungsgesichtspunkten.

• Durch Reengineering soll auch das anders werden.

Staminski: Unser Reengineering ist überwiegend ein kostenorientiertes und nicht ein kundenorientiertes.

• Die Kosten sind aber ein entscheidender Wettbewerbsfaktor…
Autor(en): Isabella Homolka
Quelle: managerSeminare 19, April 1995, Seite 76-79
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