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Krankheitsrisiko Ehemann

In der Filmkomödie 'Pappa ante Portas' von Loriot geht ein ehemaliger Einkaufsdirektor seiner Ehefrau als frisch gebackener Rentner mächtig auf die Nerven. Nun haben Forscher der Universität von Padua Belege dafür gefunden, dass das 'Pensionierter-Ehemann-Syndrom' kein Klischee ist. Ihre Untersuchung auf der Basis einer japanischen Langzeit-Erhebung zeigt, dass die Wahrscheinlichkeit, dass eine Frau mit Stress, Schlaflosigkeit und Depressionen zu kämpfen hat, binnen eines Jahres nach Renteneintritt des Ehemanns von fünf auf vierzehn Prozent steigt.
Autor(en): (jum)
Quelle: managerSeminare 199, Oktober 2014
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