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Kooperation bei globaler Führungskräftefortbildung

Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) und die Businesshochschule ESMT Berlin kooperieren künftig bei der Aus- und Weiterbildung von Nachwuchsführungskräften im Ausland. So sollen zum einen Brücken zwischen den Ländern geschlagen werden. Zum anderen soll auf diese Weise der Pool von qualifizierten Arbeitskräften, auf den deutsche Unternehmen an ihren Auslandsstandorten zugreifen können, erweitert werden, erklärt ESMT-Sprecher Sascha Rödel. Konkret heißt das: Über das vom DIHK koordinierte internationale Netzwerk von Auslandshandelskammern (AHKs), das 140 Standorte in 92 Ländern umfasst, werden künftig Schulungsangebote der ESMT angeboten, die Unternehmen vor Ort nutzen können, um ihren Führungsnachwuchs fortzubilden. Zudem wollen die Kooperationspartner den potenziellen Führungsnachwuchs in Schwellenländern fördern. Ein Beispiel dafür ist ein Programm, das afrikanische Studenten auf Arbeitsmarkterfordernisse vorbereitet.
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 258, September 2019
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