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Karrierefalle Facebook

Dass Foto-Postings von der durchzechten Kneipennacht bei Recruitern nicht gut ankommen, ist bekannt. Doch Bewerber, die in sozialen Netzwerken unterwegs sind, können sich durch ihre Beiträge auch noch anderweitig in die Nesseln setzen. Laut einer Umfrage des Recruiting-Dienstleisters CareerBuilder unter mehr als 400 deutschen Arbeit­gebern neigen Personalverantwortliche vor allem dann dazu, Bewerber von ihrer Liste zu streichen, wenn diese in den Social Media schlechte Kommunikationsfähigkeiten offenbaren. Auch Lästereien über andere, ein unprofessioneller Nickname oder zu viele Postings kommen nicht gut an.

Autor(en): (jum)
Quelle: managerSeminare 209, August 2015
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