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Kaesers Vermächtnis

Joe Kaeser, der Chef des Industriekonzerns Siemens, hat eine Vision, und die heißt „2020+“. Kaeser, dessen Vertrag noch bis 2021 läuft, krempelt den Konzern nach dem letzten Umbau vor fünf Jahren nun erneut für die Zukunft um. Dazu gehört vor allem ein Dezentralisierungsprogramm: Von der Münchener Zentrale werden Macht und Personal abgezogen, dafür sollen die Geschäftsbereiche deutlich mehr Freiheit erhalten, etwa in Sachen Personalmanagement. Den Mitarbeitern des Konzerns stehen damit große Veränderungen bevor. Denn noch ist unklar, wie die neue Aufgabenverteilung aussehen wird. Einen größeren Stellenabbau soll es aber nicht geben.
Autor(en): Sylvia Jumpertz
Quelle: managerSeminare 246, September 2018
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