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KI verwechselt Emotionen

Besonders im Kundenservice setzen viele Unternehmen bereits künstliche Intelligenz ein, z.B. um verärgerte Kunden zu besänftigen. Das kann allerdings, wie Wissenschaftler der National Research University Higher School of Economics nun herausgefunden haben, nach hinten losgehen. Die Forscher haben ein in Russland entwickeltes neuronales Netzwerk getestet, das acht verschiedene Basisemotionen anhand der Stimme erkennen soll. Das Ergebnis: Bei der Unterscheidung von besonders starken Emotionen wie Freude und Ärger tut sich der Algorithmus sehr schwer. Wenn da mal nicht der nächste Ärger schon vorprogrammiert ist ...
Autor(en): Sarah Lambers
Quelle: managerSeminare 238, Januar 2018
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