Management

John Stepper im Interview
John Stepper im Interview

'Sagt den ­Leuten nicht, was sie tun sollen'

Kaum eine Methode hat sich je schneller verbreitet als Working Out Loud. Vor drei Jahren noch nahezu unbekannt, wird sie inzwischen in immer mehr Großkonzernen eingesetzt. Das Interessanteste an dem oft als simpel belächelten Ansatz: Er funktioniert besser bottom-up als top-down. John Stepper, der die Methode bekannt machte, im Interview.
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Inhalt:
  • Wertvolle Kontakte aufbauen: So funktioniert WOL
  • Selbstbestimmt und selbstwirksam: Eine andere Art von Arbeit ermöglichen
  • Das richtige Timing: Warum WOL in die heutige Zeit passt
  • Kollaborationskultur via Graswurzelbewegung: Wie sich WOL verbreitet
  • What´s next?: Was die Neuentwicklung WOL-SC leisten kann

Zentrale Botschaft:
WOL umfasst Ansätze, die als solche alle nicht neu sind. Von dem US-Amerikaner John Stepper sind sie in einer Methode gebündelt worden. Herzstück dieser ist der WOL-Circle, ein Zusammenschluss von vier bis fünf Personen, die sich über einen Zeitraum von 12 Wochen dabei unterstützen, ein selbst gestecktes Ziel zu erreichen. Dabei agieren die Teilnehmer selbstbestimmt, erfahren Selbstwirksamkeit, lernen Großzügigkeit, den Wert eines Netzwerkes kennen, uvm. WOL trifft den Nerv der Zeit: Die technologischen Werkzeuge zur Vernetzung sind da, die Sehnsucht nach einer anderen Art zu arbeiten, ist weit verbreitet, und auch Unternehmen erkennen, dass sich Grundlegendes in der Zusammenarbeit verändern muss.

Extras:
  • Tutorial: Geben lernen mit WOL
  • Die fünf Working-Out-Loud-Prinzipien
  • Lese- und Linktipps
Autor(en): Nicole Bußmann
Quelle: managerSeminare 248, November 2018, Seite 38-46
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